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Presseecho / Landtag

Nichts für Selfies

Das alte Polizeimotorrad ist wieder im Museum. Die Funkgeräte sind wieder im Archiv.

Die Bildtafeln, die den Besuchern des Potsdamer Landtags die Geschichte der Brandenburger Polizei in den vergangenen 25 Jahren nahebrachten, sind abgebaut.

Die Ausstellung im Foyer des Landtags ist beendet – vorbei sind die Tage, in denen man aus dem Augenwinkel heraus beobachten konnte, wie Landtagsabgeordnete mit dem Fotohandy schnell mal ein Selfie von sich und dem Motorrad machten.

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PlusBusse erobern den Fläming - Offizielle Einweihung der PlusBus-Linie Hoher Fläming

Treuenbrietzen. Die Verkehrsgesellschaft Belzig mbH (VGB) und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) haben das Brandenburger PlusBus-Netz um den PlusBus Hoher Fläming erweitert und gehen damit in die Service-Offensive.

Mit der Einweihungsfahrt am Mittwoch ging die mittlerweile landesweit sechste Linie im PlusBus-Netz offiziell an den Start. Damit fahren die Busse der VGB nun zwischen Treuenbrietzen, Niemegk und Bad Belzig im Stundentakt. Zudem bietet der PlusBus in der Kreisstadt, wie auch der Sabinchenstadt Anschluss an den Regionalverkehr der Bahn.

In Bad Belzig zur Regionalexpress-Linie RE7 von und nach Berlin und in Treuenbrietzen zur Regionalbahn-Linie RB33, von und nach Berlin, sowie nach Jüterbog. Insbesondere für den Bahnhof und die Stadt Treuenbrietzen bedeutet dies einen enormen verkehrlichen Zugewinn, werden dort doch nicht nur die Ortslagen miteinander verknüpft, sondern unter anderem ganz neue Möglichkeiten für Mitarbeiter und Gäste von Johanniter-Krankenhaus oder der Kohl AG, als die beiden größten Arbeitgeber der Stadt, geschaffen. Die neue PlusBus-Linie fährt wochentags (6-18 Uhr) im Stundentakt (Bad Belzig, Dahnsdorf, Niemegk, Rietz, Treuenbrietzen und zurück) und bietet selbst an den Wochenenden die Chance, die Kreisstadt in gerade einmal 42 Minuten zu erreichen (sonnabends vier Mal täglich und sonntags drei Mal täglich).

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Justiz in Brandenburg - Fünf-Jahres-Hoch bei Krankenstand an Gerichten

Brandenburgs Gerichte melden Rekordstände bei den krankheitsbedingten Fehltagen. Besonders schlimm ist es an den Amtsgerichten. Die CDU macht die Stellensituation an den Gerichten dafür verantwortlich. Die Landesregierung will die Arbeit anders organisieren.

Potsdam. Der Krankenstand an märkischen Gerichten erreicht kritische Höchststände. In allen vier Landgerichtsbezirken – Cottbus, Frankfurt (Oder), Neuruppin und Potsdam – ist die Zahl der krankheitsbedingten Fehltage bei Richtern auf ein Fünf-Jahres-Hoch gestiegen. Das geht aus einer parlamentarischen Anfrage des rechtspolitischen Sprechers der CDU im Landtag, Danny Eichelbaum, hervor.

Vervierfacht hat sich die Zahl der Krankheitstage von Richtern in Neuruppin, vergleicht man die Jahre 2011 und 2015 – Daten zu 2016 liegen noch nicht vor. Fehlten 2011 Richter noch 370  Tage entschuldigt, kommen 2015 1378 Tage zusammen. Eine Verdopplung der Fehlzeiten meldet die Landesregierung für den gleichen Zeitraum aus dem Landgerichtsbezirk Cottbus, während die Zahl im Potsdamer Einzugsbereich im Vergleich 2011 zu 2015 von 1114 auf 1938 in die Höhe schnellte.

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Eichelbaum kritisiert Rocher

Danny Eichelbaum, Landtagsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag, hat den Rangsdorfer Bürgermeister Klaus Rocher (FDP) für die Anzeige gegen den Klein Kienitzer Ortsvorsteher Hans-Jürgen Beyrow scharf kritisiert. "Für was eine schlechte Weihnachtsstimmung sorgt der Bürgermeister von Rangsdorf, Klaus Rocher ( FDP), bloß in seiner Gemeinde?", so Eichelbaum. Erst verursache Rocher Mitte des Jahres bundesweit negative Schlagzeilen, weil der Bürgermeister nachts aus Haftungsgründen das Licht in Rangsdorf ausknipse, jetzt wollte er auch noch strafrechtlich gegen einen Ortsvorsteher vorgehen, weil er in Klein Kienitz für Weihnachtsbeleuchtung sorgen wolle. Das macht Eichelbaum wütend. "Haben wir es hier mit dem 'Herrn der Dunkelheit' zu tun oder sollte das ein schlechter Weihnachtsscherz des Bürgermeisters sein?", sagte der Landtagsabgeordnete. "Anscheinend hat der Bürgermeister als ehemaliger Pfarrer noch nicht die Weihnachtsbotschaft verstanden. Statt für Licht, sorgt er für Dunkelheit", erklärte der Landtagsabgeordnete. cas

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 20.12.2016

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