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Presseecho / Wahlkreis

Siethen hat eine neue Spargelkönigin

In Siethen ist am Montag die neue Spargelkönigin gekrönt worden. Sie heißt Cindy Heyer, ist 19 Jahre jung und kommt aus Ludwigsfelde. Für ein Jahr wirbt sie nun für den Spargel in der Region.

Siethen. Die neue Spargelkönigin heißt Cindy Heyer. Sie kommt aus Ludwigsfelde und wurde am 1. Mai auf dem alljährlichen Siethener Spargelfest von Landrätin Kornelia Wehlan (Linke) und Ludwigsfeldes Bürgermeister Andreas Igel (SPD) gekrönt. Die 19-jährige Abiturientin, die das Marie-Curie-Gymnasium besucht, wird mit dem neuen Amt für den Siethener Spargel werben.

Spargelanstich bereits im März

Roderich Ehlers hat das Fest nun schon zum 13. Mal auf seinem Siethener Spargelhof ausgerichtet. Zwar fand in diesem Jahr der Spargelanstich schon Ende März statt. „Aber das Spargelfest richten wir traditionell immer am 1. Mai aus“, so der Betreiber des Hofes, dessen Hauptzweig neben der landwirtschaftlichen Tätigkeit der Hofladen ist. Den Stolz auf seine erfolgreiche Veranstaltung kann Ehlers kaum verbergen. Schon morgens um 11 Uhr sind Bänke und Tische voll besetzt. Die ganz hungrigen Gäste verzehrten bereits ein Schnitzel mit Spargel. Die Kleinen hatten die Hüpfburg erobert. Dabei hatte das Ganze noch gar nicht richtig angefangen. Mit der Inthronisierung der diesjährigen Spargelkönigin ging die Feier dann aber richtig los. Kornelia Wehlan, Landrätin von Teltow-Fläming, hob in einer anschließenden Rede die Regionalität des kleinen Spargelhofes in Siethen hervor. „Das wird ja von den Menschen immer mehr eingefordert.“ In dem Hofladen würden die Erzeugergruppen zusammengeführt. „Ob Kartoffeln oder Obst, Fisch oder Fleisch – das ganze Jahr über gibt es in Siethen das zu kaufen, was die Region zu bieten hat.“ Dennoch strahle der Hof über Ludwigsfelde hinaus.

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Diskussion in Ludwigswelde - Geheimdienst sucht Tschetschenisch-Übersetzer

Die Angst vor islamistischem Terror in Europa ist groß. Die jüngsten Anschläge in St. Petersburg und Stockholm geben dem Verfassungsschutz recht, der die Täter vor allem unter den Muslimen aus dem Kaukasus vermutet. In einer Diskussionsveranstaltung in Ludwigsfelde zeigte Brandenburgs oberster Geheimdienstler aber nun, welche Personengruppe er noch interessanter findet.

Ludwigsfelde

 Die jüngsten Anschläge in Stockholm und Sankt Petersburg haben Carlo Weber wieder Recht gegeben. Der Chef des Landesverfassungsschutzes weiß, woher die islamistischen Gefährder kommen. „Die rund 100 Islamisten oder Salafisten im Land Brandenburg stammen etwa zur Hälfte aus dem Kaukasus“, sagt Weber. Am Montag war er in Ludwigsfelde bei einer von Danny Eichelbaum (CDU) initiierten Diskussion zu Gast.

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Schritt in die richtige Richtung - Land prüft Radweg von Berkenbrück nach Luckenwalde

Luckenwalde. „Der Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Landtages Brandenburg beschäftigte sich kürzlich auf Antrag der CDU-Fraktion mit dem Bau des Radweges zwischen Berkenbrück und Luckenwalde. An der Ausschusssitzung nahmen auch interessierte Bürger aus Nuthe-Urstromtal teil. An der viel befahrenen L 73 zwischen Luckenwalde nach Berkenbrück wünschen sich viele Bürgerinnen und Bürger einen Radweg. Seit 20 Jahren kämpft die Gemeinde Nuthe- Urstromtal für den Bau des Radweges. Auch der Landkreis Teltow-Fläming unterstützt das Vorhaben. Eine Bürgerinitiative sammelte für ihr Anliegen 2000 Unterschriften. Am Dienstag, 28. März hat sich auch die Stadtverordnetenversammlung Luckenwalde mit der Weiterführung des Radweges beschäftigt“, so Danny Eichelbaum (MdL), Vorsitzender des Ausschusses für Infrastruktur und Landesplanung des Landtages Brandenburg.

Zuletzt hatte Bürgermeisterin Monika Nestler dem Land vorgeworfen, den Bau des Radweges hartnäckig zu verhindern. Diese Aussage hat Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) in der Ausschusssitzung dementiert. Der zuständige Abteilungsleiter des Ministeriums, Egbert Neumann, teilte stattdessen mit, dass das Land zwei Varianten der Förderung des Radwegebaues von Berkenbrück nach Luckenwalde prüft. Zum einen den Bau als straßenbegleitenden Radweg an der L 73 oder eine finanzielle Förderung im Rahmen des Stadt-Umland Wettbewerbes. Voraussetzung dafür ist der Nachweis, dass der Radweg zu einer CO 2 Reduzierung beiträgt und die Mobilität verbessert. Grundsätzlich ist der Bau des Radweges von Berkenbrück nach Luckenwalde förderungsfähig. Mit dem Stadt-Umland Wettbewerb sollen die Städte als wirtschaftliche Zentren und funktionaler Anker gestärkt und der ländliche Raum als Arbeits-, Lebens- und Naturraum weiterentwickelt werden.

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Berkenbrück: Hoffnung für Radweg zwischen Berkenbrück und Luckenwalde

Bis zum Ende des ersten Halbjahres soll entschieden sein, ob der Radweg entlang der L 73 von Luckenwalde nach Berkenbrück gebaut wird. Der Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung des Landtages Brandenburg beschäftigte sich auf Antrag der CDU-Fraktion mit dem Bau des Radweges zwischen Berkenbrück und Luckenwalde. An der Sitzung nahmen auch Bürger aus Nuthe-Urstromtal teil, die sich seit Jahren den Radweg entlang der viel befahrenen L73 wünschen. Seit 20 Jahren kämpft die Gemeinde Nuthe-Urstromtal für den Radwegbau.

Auch der Kreis unterstützt das Vorhaben. Eine Bürgerinitiative sammelte 2000 Unterschriften. Bürgermeisterin Monika Nestler (Linke) hatte dem Land vorgeworfen, den Bau des Radweges zu verhindern. Diese Aussage dementierte Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) in der Ausschusssitzung. Abteilungsleiter Egbert Neumann teilte mit, dass das Land zwei Varianten der Förderung des Radwegebaues von Berkenbrück nach Luckenwalde prüft. Zum einen den Bau als straßenbegleitenden Radweg an der L73, zum anderen eine finanzielle Förderung im Rahmen des Stadt-Umland-Wettbewerbes. Voraussetzung dafür ist der Nachweis, dass der Radweg zu einer CO2-Reduzierung beiträgt und die Mobilität verbessert. Grundsätzlich sei der Bau des Radweges förderungsfähig.

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