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Presseecho / Wahlkreis

Sperenberg-Landesregierung bleibt zurückhaltend - Noch kein Votum für Multi-Energien-Kraftwerk Sperenberg

Das ambitionierte Öko-Energie-Projekt auf dem ehemaligen Flugplatz- und Militärgelände Sperenberg genießt offenbar keine besondere Priorität bei der Landesregierung. Man stehe zwar "Projektideen grundsätzlich offen und positiv gegenüber", lege sich aber nicht auf ein konkretes Projekt fest, heißt es in einer Antwort des Finanzministeriums auf eine Anfrage des CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum. Es wird auf den Koalitionsvertrag von SPD und Linke verwiesen, worin man sich geeinigt hatte, "am Standort Sperenberg ein Leitprojekt im Rahmen des EEG für ein speicherkombiniertes Erneuerbare-Energien-Kraftwerk umzusetzen". Im vorigen Jahr hatte Finanzminister Christian Görke (Linke) eine interministerielle Arbeitsgruppe für das Thema der Nachnutzung des Geländes angekündigt.

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Kritik an Zahl der Polizisten - Danny Eichelbaum: Situation in Zossen und Ludwigsfelde unbefriedigend

Der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum hat die Personalsituation in den Polizeirevieren in Zossen und Ludwigsfelde als unbefriedigend kritisiert. "Im Vergleich zum Jahr 2010 muss heute ein Polizeibeamter im Polizeirevier Zossen und Ludwigsfelde je 100 Bürger mehr betreuen", sagte Eichelbaum. Er hatte mit seinem Fraktionskollegen Björn Lakenmacher Zahlen zur Personalsituation in den beiden Polizeirevieren beim Innenministerium abgefragt. Gleichzeitig mit der Verschlechterung der Personalsituation sei die Anzahl der Wohnungseinbrüche sowie der grenzüberschreitenden Straftaten überproportional gestiegen, so der CDU-Abgeordnete.

Tatsächlich lag das Verhältnis von Polizisten zu Bürgern im Revier Ludwigsfelde im Jahr 2011 bei einem Polizisten auf 3708 Einwohner. 2015 kam ein Polizist auf 3821 Einwohner. Insgesamt sind im Ludwigsfelder Polizeirevier derzeit 37 Beamte tätig. Eichelbaum kritisierte weiter, dass es im Jahr 2010 im Einzugsgebiet des Polizeireviers Zossen noch 86 Wohnungseinbrüche, im vergangenen Jahr jedoch 166 gab. Lediglich 20 Prozent dieser Straftaten wurden aufgeklärt. Auch im Bereich Ludwigsfelde sei ein Anstieg von Wohnungseinbrüchen zu verzeichnen gewesen, dort sei die Zahl von 64 im Jahr 2010 auf 181 im Jahr 2015 gestiegen, lediglich 14,5 Prozent der Taten konnten aufgeklärt werden. "Die Zahlen und Daten belegen, dass die Polizeireform der rot-roten Landesregierung nicht zu mehr Sicherheit in Teltow-Fläming geführt hat", sagte Eichelbaum.

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Probier`s doch mal mit Kartoffelpuffern…Ungewöhnliche Aktion des Feuerwehrfördervereins brachte Riesenerfolg

Vielleicht hast du Glück mit Kartoffelpuffern..." geht dieser alte Schlager weiter - und genau das hatten die Initiatoren des Sommerfestes am 24. Juni im Löwenbrucher Gasthof "Zum Löwen" auch. Es war das Glück des Tüchtigen, denn eingeladen hatte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Ludwigsfelde unter seiner unermüdlichen Vorsitzenden Carla Karstädt und es ging um ein wichtiges Projekt.

Die Rettungshundestaffel der Ludwigsfelder Feuerwehr die z.Zt. aus acht Teams besteht (zwölf weitere befinden sich in der Ausbildung) benötigt dringend einen zweiten Hundetransportanhänger, denn in den bereits vorhandenen passen nur sechs Hunde. Bereits 16-mal war die Hundestaffel der Feuerwehr Ludwigsfelde - sie ist die erste ihrer Art im Land Brandenburg - im Einsatz und hat damit in der kurzen Zeit ihres Bestehens bereits unschätzbar gute Arbeit geleistet. Der benötigte Anhänger kostet etwa 15000 Euro und daher galt es alle Kräfte zu mobilisieren. So unterstützt z.B. die CDU Teltow-Fläming das Projekt und der  Förderverein hatte auch einen Antrag auf Lottomittel gestellt. Dieser wurde am 2. Juni bewilligt und den Scheck über 9 900 Euro brachte Ministerpräsident Dietmar Woidke am 24. Juni höchstpersönlich vorbei.

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Polizeiwache Zossen - Schreiber: Kampf hat sich ausgezahlt

Die Zossener Bürgermeisterin Michaela Schreiber (Plan B) hat den Erhalt des kompletten Polizeireviers in Zossen begrüßt. Der Kampf habe sich ausgezahlt, sagte sie und lobte die Unterstützung der Nachbarkommunen für Zossen. Auch die Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum (CDU) und Christoph Schulze (BVB/FW) zeigten sich erfreut.

Zossen. Mit Genugtuung hat Bürgermeisterin Michaela Schreiber (Plan B) auf die Äußerung von Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) reagiert, dass die Verlagerung von Teilen des Polizeireviers Zossen nach Ludwigsfelde vom Tisch sei. Wie berichtet erklärte Schröter, dass die 25 Beamten des Wach- und Wechseldienstes, sechs Kriminalisten und zwölf Revierpolizisten am Zossener Marktplatz bleiben.

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