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*Nicht Größe ist entscheidend, auf Schnelligkeit kommt es an PMO Mittel für Teltow-Fläming vergeben*

In Brandenburgs Städten und Gemeinden können rund 3 Mio. Euro zusätzlich für Spielplätze investiert werden.  "Es hat was mit ausgleichender Gerechtigkeit zu tun, das die von der SED gestohlenen Devisen (ein Großteil kommt aus Österreich) jetzt Kindern zu Gute kommt" beschreibt der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Teltow-Fläming, Dirk Steinhausen, den Geldfluss. Die Mittel kommen aus unrechtmäßig erworbenen Vermögen früherer DDR-Parteien und Massenorganisationen (PMO).

 

Im Sommer dieses Jahres wurden die Förderbedingungen vorgestellt. In einerkurz vor Weihnachten eingegangenen Antwort auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten, Danny Eichelbaum (CDU), wurde jetzt deutlich, wo welche Spielplätze in Brandenburg gefördert werden.

Und auch die Kinder aus dem Landkreis Teltow-Fläming können sich in einigen Gemeinden darüber freuen, so wird es in Jüterbog, Ihlow, Nuthe-Urstromtal, Luckenwalde, Dahmetal, Großbeeren und Zossen Geld aus diesem Fördertopf geben. Andere Gemeinden haben leider Ablehnungsbescheide bekommen, auch weil doppelt so viel Anträge eingegangen sind, als Geld zu vergeben war. So gehen die bevölkerungsreichsten Orte, die Stadt Ludwigsfelde und die Gemeinde Blankenfelde/Mahlow, leer aus und auch Rangsdorf kam zu spät, steht aber noch auf einem der begehrten Nachrückplätze und hat damit noch Hoffnung vielleicht doch noch etwas zu ergattern. "Die Bewilligung erfolgte in der Reihenfolge des Eingangs der Anträge", heißt es lakonisch in der Antwort des Ministeriums. "Nicht immer ist die Größe entscheidend, manchmal kommt es auf Schnelligkeit an." bemerkt Dirk Steinhausen abschließend.

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