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CDU fordert ein stärkeres industriepolitisches Engagement der Landesregierung für Ludwigsfelde

Zu den Medienberichten über den Abbau von 300 Arbeitsplätzen im Daimler Werk in Ludwigsfelde erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum:

"Das ist ein schwarzer Tag für Ludwigsfelde. Angesichts des Abbaues jeder 10. Stelle im Ludwigsfelder Daimler-Werk darf die Brandenburger Landesregierung nicht weiter tatenlos zusehen. Seit 1991 sind Steuergelder in Höhe von 134 Mio. Euro für das Daimlerwerk in Ludwigsfelde nach Stuttgart geflossen. Im Februar diesen Jahres musste Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers ( Linke) auf meine parlamentarische Anfrage einräumen, nichts von einem Abbau von Arbeitsplätzen bei Daimler in Ludwigsfelde zu wissen, 4 Monate später steht fest, dass 300 Arbeitsplätze in Ludwigsfelde wegfallen. Die Verunsicherung bei den Beschäftigten und den Bürgern in Ludwigsfelde ist groß. Wie geht es weiter bei Daimler in Ludwigsfelde, welche Modelle sollen zukünftig in Ludwigsfelde gebaut werden, droht ein weiterer Abbau von Arbeitsplätzen in Ludwigsfelde? Diese Fragen muss die Daimler-Konzernleitung endlich beantworten, nötig ist eine Standortgarantie. Die rot-rote Landesregierung ist aufgefordert, die Arbeitsplatzprobleme bei Daimler in Ludwigsfelde endlich ernst zu nehmen, es geht hier um einen der wichtigsten industriepolitischen Standorte Brandenburgs. Notwendig ist ein stärkeres industriepolitisches Engagement der Landesregierung für Ludwigsfelde.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, Dierk Homeyer, kündigte ab, das Thema auf der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Landtages anzusprechen, Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) müsse dann zum Arbeisplätzeabbau im Daimlerwerk in Ludwigsfelde Rede und Antwort stehen.

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