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Eichelbaum wendet sich an Kinnarps

Der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum hat sich heute mit einem Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Kinnarps-Gruppe Henry Jarllson gewandt und für die Übernahme der Märkischen Büromöbelwerke Trebbin durch die Kinnarps-Gruppe geworben. Hierzu erklärt Danny Eichelbaum: " Es müssen alle Register gezogen werden, um die Arbeitsplätze und diesen wichtigen Standtort der Möbelindustrie in Trebbin zu erhalten. Die Brandenburger Landesregierung ist aufgfordert, umgehend mit dem Insolvenzverwalter der Samas-Gruppe und der Kinnarps-Gruppe Gespräche aufzunehmen, um die 170 Arbeitsplätze in Trebbin zu erhalten."

In dem Brief an den Vorstandsvorsitzenden Henry Jarllson heißt es:

"Erfreut habe ich zur Kenntnis genommen, dass Sie und der vorläufige Insolvenzverwalter der Samas GmbH & Co. KG am 10.12.2009 eine Absichtserklärung unterzeichnet haben, die den Kauf und die Integration von Samas durch Kinnarps vorsieht. Die Ankündigung der Übernahme durch Ihr Unternehmen hat auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Märkischen Büromöbelwerke Trebbin Hoffnung geweckt. Ich möchte Sie inständig bitten, in den weiteren Verhandlungen bis zum Abschluss des Kaufvertrages  zu prüfen, ob die Produktion von Büromöbeln durch Ihr Unternehmen auch am Standort Trebbin möglich ist.

In Deutschland und in Brandenburg stehen umfangreiche Maßnahmen, wie z.B. Bürgschaften zur Verfügung, um Unternehmen, die unverschuldet in Not geraten sind, zu unterstützen. Dies gilt auch für die Märkischen Büromöbelwerke in Trebbin. Die Insolvenz der Muttergesellschaft hat die Belegschaft in Trebbin völlig unerwartet getroffen und ist nicht nachvollziehbar.

In Trebbin sind 170 Menschen im Märkischen Büromöbelwerk beschäftigt. Sie alle sind hoch motiviert und qualifiziert. Die Märkischen Büromöbelwerke, die hier zu den größten Arbeitgebern gehören,  genießen in der Region einen hervorragenden Ruf. Der Standort ist hoch produktiv und zukunftsfähig. Selbst der Landtag Brandenburg wurde mit Möbeln aus Trebbin ausgestattet. 

Gerade im strukturschwachen Teil des Landkreises Teltow-Fläming sind wir auf innovative und produzierende Unternehmen angewiesen.
Das Werk ist für die ganze Region von großer Bedeutung. Ich bin mir sicher, dass sich Ihr Familienunternehmen der verantwortungsvollen Entscheidung bewusst ist.

Bei Kinnarps stehen keine anonymen Aktionäre und Investoren im Hintergrund. Vielmehr sorgt die Struktur Ihres Unternehmens in Familienhand dafür, dass alle Unternehmensentscheidungen auch im Interesse der Menschen und der Mitarbeiter getroffen werden. Seit mehr als 60 Jahren lebt Kinnarps von diesem unternehmerischen Weitblick.

Ich möchte Sie ganz herzlich nach Trebbin einladen, um sich vor Ort ein Bild von dem innovativen Standort der Firma in Trebbin und den hoch qualifizierten Mitarbeitern zu machen."

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