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Presseecho / Wahlkreis

Eine Reise um die Welt - Landtagsabgeordneter Danny Eichelbaum organisiert Besuche in Botschaften

Ludwigsfelde/Berlin. Eigentlich ist der ungarische Botschafter schuld. Als dieser vor ein paar Jahren nach Ludwigsfelde kam, sprach er die Einladung aus, doch mal seine Botschaft zu besuchen. So kam der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum auf die Idee den Leuten in der Region andere Länder näher zu bringen ohne weit reisen zu müssen. Unter dem Motto „Die Welt zu Gast in Deutschland“ organisiert er nun seit fast zwei Jahren alle zwei bis drei Monate Besuche in Botschaften. So konnten sich interessierte Frauen und Männer bereits in den Botschaften von Spanien, Argentinien, Italien, Österreich oder Japan ein Bild davon machen, wie so eine ausländischen Vertretung arbeitet. In der letzten Woche machte sich Danny Eichelbaum mit einer Gruppe von etwa 20 Frauen und Männern auf den Weg in die Berliner Klingelhöferstraße. Dort sitzt direkt neben dem Konrad-Adenauer-Haus die Vertretung des Landes Malta. Und da ein so kleines Land natürlich auch nur eine kleine Botschaft hat, teilen sie sich ein Bürogebäude mit den Vertretungen von Luxemburg, Bahrain und Monaco. Neun Angestellte sind dort vor Ort tätig, inklusive zweiter Diplomaten. Der Botschafter des Landes Dr. Albert Friggieri ist seit 2013 in Berlin. Er begrüßte die Gruppe in einem hervorragenden Deutsch und gab erst einmal einen kurzen Überblick über sein Heimatland. So erfuhren die Besucher, dass Malta mit seinen 316 Quadratkilometern kleiner als Usedom ist aber mit 1.500 Einwohner pro Quadratkilometer stark überbevölkert (in Deutschland sind es 230). Die Malteser haben einen relativ guten Lebensstandard, kostenlose Kitaplätze, die Schulbildung ist bis zur Uni frei. Und auch die medizinische Versorgung ist kostenlos. Auch interessant fanden die Besucher die Information des Botschafters, dass in dem katholisch geprägten Land bis vor 7 Jahren eine Ehescheidung nicht möglich war. In einer Volksabstimmung wurde dieses Gesetz dann aber gekippt. Nach einigen Ausführungen zur Geschichte des Landes hatten dann die Besucher die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Durch die jahrelange englische Prägung des Landes kam da natürlich eine Frage zum Brexit. Der Botschafter erzählte, dass in Malta viele Ausländer leben, unter ihnen viele Briten. Viele von den in Malta lebenden Briten hätten für den Brexit gestimmt.

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Woltersdorf: Medaillen beim Jahresempfang in Nuthe-Urstromtal

Nuthe-Urstromtals Bürgermeister Stefan Scheddin zog in Woltersdorf beim Jahresempfang der Gemeinde Bilanz, lobte aber auch die vielen Ehrenamtler. Drei von ihnen wurden mit Medaillen geehrt.Woltersdorf. Wo sonst große Löschfahrzeuge stehen, wurde am Freitagabend gefeiert. Die Gemeinde Nuthe-Urstromtal hatte zum Jahresempfang in das Feuerwehrgebäude Woltersdorfeingeladen. Bürgermeister Stefan Scheddin (parteilos) und die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Bärbel Kuhlbrodt (Linke), begrüßten persönlich rund 100 Gäste. Darunter waren Landrätin Kornelia Wehlan(Linke), der Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum (CDU), BaruthsBürgermeister Peter Ilk (parteilos) und Luckenwaldes Vize-Bürgermeister Peter Mann.Das Wir bestimmt“ war das Motto der Zusammenkunft. Bärbel Kuhlbrodtappellierte an Freundlichkeit und Verständnis, übte aber auch Kritik: „In einer von Egoismus geprägten Gesellschaft kann sich der Einzelne auf Dauer nicht zurechtfinden“, sagte sie. „Das trifft auch auf unsere Gemeinde zu, wo meines Erachtens das Zusammengehörigkeitsgefühl gelitten hat.“ Konkreter wurde sie nicht, spielte aber vermutlich auf die umstrittene Ablehnung zum Umbau des Dorfgemeinschaftshauses Kemnitz an.

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CDU und Grüne fordern Absage des Bürgerdialogs von Dietmar Woidke in Ludwigsfelde

Ludwigsfelde. Wenige Wochen vor der Kommunal-und Europawahl soll am 16. April 2019 in Ludwigsfelde ein sogenannter „Bürgerdialog“ mit dem amtierenden Ministerpräsidenten Dietmar Woidke stattfinden. Hierzu erklären der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Teltow-Fläming, Danny Eichelbaum MdL und die Sprecher des Kreisverbandes Teltow-Fläming von Bündnis 90/Die Grünen, Wiebke Knake und Knut Vetter:

„Wir fordern die Absage der Veranstaltung von Dietmar Woidke in Ludwigsfelde, weil Dietmar Woidke damit sein Amt als Ministerpräsident zu Wahlkampfzwecken seiner eigenen Partei, der SPD, missbraucht. Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass Dietmar Woidke zum Ende seiner Amtszeit doch noch den Dialog mit den Brandenburgern für sich entdeckt. Gerade im Vorfeld von Wahlen ist er als Ministerpräsident jedoch zur Zurückhaltung verpflichtet.“, so Danny Eichelbaum.

In einem Interview mit der Berliner Zeitung bezeichnete SPD-Landeschef Dietmar Woidke im März selbst die Dialogtour der Landesregierung als Teil des SPD-Wahlkampfes. Auch hiesige SPD-Verbände, wie z.B. die SPD Ludwigsfelde, werben in den sozialen Medien für die Teilnahme am Bürgerdialog des Ministerpräsidenten am 16.April 2019. „ Wir stehen für eine offene und transparente Politik und dazu gehört auch ein fairer Wahlkampf.“, so Knut Vetter.

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Ludwigsfelde: Mitternachtsdisko am Nachmittag

Jörg Hinz und Lesley Konietzky ließen beim monatlichen Kaffeeklatsch im Klubhaus Ludwigsfelde eine frühere Veranstaltungsreihe wieder aufleben. Das Publikum schwelgte in Nostalgie. 

Ludwigsfelde. Setzen sie sich in die Zeitmaschine und erleben sie noch einmal ihre Mitternachtsdisko“, so begrüßte Carla Karstädt die Besucher im Klubhaus Ludwigsfelde am Mittwochnachmittag. Für den Kaffeeklatsch im April hat sie sich als Gastgeber gemeinsam mit Gregor Lutzetwas ganz Besonderes einfallen lassen und die beiden maßgeblichen Protagonisten der früheren Veranstaltungsreihe„Mitternachtsdisko“ als Gäste eingeladen: Jörg Hinz und Lesley Konietzky

Oberthema 60 Jahre Klubhaus

Der Kaffeeklatsch ist eine Veranstaltungsreihe der Stadt, bei der jedes Jahr unter einem Thema steht und jeder Monat ein Unterthema hat. „Das Klubhaus wird 60 Jahre alt, daher machen wir eine Zeitreise in die Vergangenheit“, sagt Carla Karstädt, die ehemalige Leiterin des Kulturhauses. Auch die „Mitternachtsdisko“ feiert in diesem Jahr ein Jubiläum. 1979, vor 40 Jahren, startete die Veranstaltungsserie. „Wir wollten Jörg Hinz und Lesley Konietzky noch einmal zurückholen, sie gehören auch zur Geschichte des Klubhausesmit dazu“, so Karstädt.

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