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Presseecho / Wahlkreis

Drohender Energie-Notstand: Kreistagschef fordert neuen Anlauf für Multienergiekraftwerk

Sperenberg. Gibt es jetzt, in der Energiekrise und angesichts drohender Ausfälle ganzer Energie-Sparten, eine Wiederbelebung solcher Projekte wie MEKS – das vor wenigen Jahren totdiskutierte und letztlich von übergeordneten Behörden abgelehnte Multi-Energiekraftwerk Sperenberg (MEKS)? Möglich ist es. Einen Anstoß dafür, das Riesen-Denkmalschutzareal ehemalige Heeresversuchsstelle mit dem früheren Militär-Flughafen Sperenberg endlich doch noch wirtschaftlich zu nutzen, gibt jetzt Danny Eichelbaum (CDU), der Kreistagsvorsitzende Teltow-Fläming und Landtagsmitglied.

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Eichelbaum: Alles da für Multi-Kraftwerk Sperenberg

Deshalb sieht er für ein Speicher-kombiniertes Energiekraftwerk in Sperenberg die nötige Infrastruktur direkt in der Region: „Wir haben ein Umspannwerk, könnten eine Gas-Hochdruckleitung anbinden, haben in Thyrow Gasturbinen und ein Umrichterwerk der Deutschen Bahn AG.“ Jetzt fordert er „ein klares Bekenntnis von Land und Landkreis zu diesem Projekt. Die Weichen müssen jetzt in die richtige Richtung gestellt werden!“, so der Kreistagsvorsitzende.

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Vollständiger MAZ+ Artikel: https://www.maz-online.de/lokales/teltow-flaeming/kummersdorf-sperenberg-drohender-energie-notstand-kreistagschef-fordert-neuen-anlauf-fuer-LZ5P6MRSQWQWPKFCU5B66ADX3E.html (13.09.2022)

Teltow-Fläming: Drei Ehrenamtliche erhalten Medaille für ihr Engagement

Am Freitag wurden im Brandenburger Landtag 13 Frauen und Männer ausgezeichnet. Auch engagierte Menschen aus der Region kam diese Ehrung in Potsdam zuteil.

Potsdam. Am Freitagnachmittag sind 13 Bürgerinnen und Bürger im Rahmen einer Festveranstaltung im Plenarsaal des Landesparlaments mit der Medaille des Landtages für ihre Verdienste um das Gemeinwesen ausgezeichnet worden. Unter ihnen sind auch drei Menschen aus Teltow-Fläming.

Auszeichnung für den Großbeerener Arzt Christian Schäfer

Der dritte im Bunde der ausgezeichneten Ehrenamtlichen aus der Region ist Christian Schäfer. Der Arzt aus Großbeeren hat in seiner Gemeinde während der Pandemie regelmäßig für Impfaktionen gesorgt und einen Friedenslauf für die Ukraine auf die Beine gestellt. Er war von der CDU-Landtagsfraktion für die Auszeichnung nominiert worden.

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Genshagen: Die unendliche Geschichte um das Grabmahl Ernst von Stubenrauchs

Genshagen. Eine unendliche Geschichte wird im Ludwigsfelder Ortsteil Genshagen neu geschrieben. Das Grabmahl Ernst von Stubenrauchs, über dessen Zustand die MAZ im April 2020 erstmals berichtete, wartet mehr als zwei Jahre später immer noch darauf, wieder hergerichtet zu werden.

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Dass das Grab heute überhaupt wieder als die Ruhestätte von Ernst und Amalie von Stubenrauch erkennbar ist, liegt an der privaten Initiative von Holger Schmidt, Danny Eichelbaum, Uwe Katzor und dem ehemaligen Pfarrer Michael Bolz aus der örtlichen Kirchengemeinde. Sie rückten dem Unkraut zu Leibe und entfernten vorsichtig mit einem biologischen Steinreiniger den Zahn der Zeit vom Grabstein.

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Vollständiger MAZ+ Artikel: https://www.maz-online.de/lokales/teltow-flaeming/ludwigsfelde/genshagen-die-unendliche-geschichte-um-das-grabmahl-ernst-von-stubenrauchs-547MOYK4YSBRLA5PX7H46TUG44.html (17.08.2022)

LDS und TF: Heimkosten für Pflegeheime steigen massiv – Familien verzweifelt

Ludwigsfelde. Sorgenvoll bis verzweifelt sind derzeit viele Gespräche in Familien, die einen Angehörigen im Heim pflegen lassen müssen, ob von DRK oder AWO, ASB oder anderen: Träger von Pflegeeinrichtungen müssen ihr Personal ab 1. September nach einem Tarif bezahlen. Das hatte die Gesellschaft lange gefordert, nur stehen Angehörigen eines Heimbewohners jetzt drastische Kostenerhöhungen bevor, oft im oberen dreistelligen Bereich.

Danny Eichelbaum, CDU-Landtagsmitglied und Kreistagsvorsitzender in Teltow-Fläming, kann die Sorgen und Ängste von Angehörigen wegen der Heimkosten-Erhöhungen „gut nachvollziehen“. Vor allem vor dem Hintergrund steigender Lebensmittel-und Energiepreise seien die Erhöhungen für einen Großteil der Betroffenen und Angehörigen „gerade in Ostdeutschland kaum zu stemmen“; diese besorgniserregende Entwicklung berge sozialen Sprengstoff, erklärt er. Wer Pflege benötige, dürfe mit den Kosten dafür nicht allein gelassen werden.

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