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Presseecho / Teltow-Fläming

Gute Chancen für Plus-Bus-Linie

Da kommt was ins Rollen: Besser als bisher sind die Chancen für einen Plus Bus von Zossen über Ludwigsfelde nach Potsdam. Dafür zeichnet sich im Kreistag eine Mehrheit ab. Montag wird beraten.

Besser als bisher sind die Chancen für eine Plus Bus-Linie von Zossen nach Potsdam. Montag könnte im Kreistag eine wichtige Vorentscheidung fallen. Dann stehen zwei Beschlussanträge zu diesem Thema auf der Tagesordnung. Antragsteller sind die Fraktionen CDU und Freie Wähler-Allianz. 

„Einige Fraktionen meinen es nun ernst und bringen unseren Antrag in den Kreistag ein“, so die Zossener Bürgermeisterin Michaela Schreiber (Plan B). In dem vom stellvertretenden FW-Allianz-Fraktionsvorsitzenden Detlef Klucke eingebrachten Antrag wird die kürzlich von den Zossener Stadtverordnete erhobene Forderung übernommen: „Der Kreistag Teltow-Fläming beschließt eine Plus-Bus-Verbindung zwischen Ludwigsfelde und Wünsdorf einzurichten, die den vorhandenen Plus Bus Ludwigsfelde (ohne Umsteigen) über Zossen bis nach Wünsdorf weiterführt“. 

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CDU für bessere Busverbindung von Zossen nach Potsdam - Scharfe Kritik an Landesregierung

Zossen. "Die CDU-Kreistagsfraktion Teltow-Fläming möchte die Verkehrsverbindung für die Bürger aus Zossen in die Landeshauptstadt Potsdam verbessern und hat hierzu einen Antrag in den Kreistag eingebracht, der am 25. Juni 2018 beraten werden soll, so CDU-Fraktionschef Danny Eichelbaum." Eichelbaum weiter: "Unser Ziel ist es, dass die Zossener Bürger und die Landesbediensteten wieder schneller nach Potsdam kommen, nachdem die Brandenburger Landesregierung die Busverbindung 618 von Wünsdorf nach Potsdam sang-und klanglos gestrichen hat. Wir wollen eine zusätzliche PlusBus-Linie von Zossen nach Ludwigsfelde einrichten, dafür sollen zusätzlich 100.000 Euro in den Kreishaushalt eingestellt werden. Somit können Berufspendler, Landesbedienstete und ältere Bürger, die Ärzte aufsuchen wollen, in den Hauptverkehrszeiten und am Wochenende schneller und bequemer nach Ludwigsfelde fahren und hätten von dort aus auch eine gute Verkehrsanbindung nach Potsdam. Die Kreisverwaltung befürwortet diese Maßnahme."

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Sorge um Schloss Wiepersdorf - Zukunft des berühmten Künstlerhauses ist derzeit unklar - Stipendiaten organisieren einen Abend für Erhalt der Residenz

Sie alle kamen frohgemut, vorfreudig, sahen Wochen entgegen, in denen sie konzentriert arbeiten, den Austausch mit den anderen Literaten, Künstlern oder Komponisten pflegen wollten. Doch dann ereilte die diesjährigen Stipendiaten des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf die Nachricht, dass die begehrte Residenz in diesem Jahr nur bis Ende Juli statt Ende Oktober bewohnbar sei, dann saniert werde. Und dass irgendwie nicht so ganz klar ist, wie es danach mit diesem Refugium weitergehen wird. „Ein klares Bekenntnis, zu dem auch eine konkrete Zeitplanung und ein Konzept zur Wiedereröffnung des Hauses als Künstlerresidenz gehören würde, ist vom Land Brandenburg bisher leider nicht zu vernehmen“, sagt der Fotograf Sven Gatter besorgt.

Er gehört gemeinsam mit Ulrike Seyboth und Ingo Fröhlich zu der Stipendiaten- Runde, die eigens einen Abend organisiert unter dem Motto: „Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf retten!“. Der findet am 25. Juni ab 20 Uhr im Literaturforum im Brecht-Haus in der Berliner Chausseestraße statt. Annett Gröschner, die 2008 Stipendiatin war, wird aus ihrem Manuskript „Die Köchinnen von Wiepersdorf“ lesen, und Judith Zander, 2013 und in diesem Jahr im Künstlerhaus, trägt eigene Wiepersdorf-Gedichte und welche von Sarah Kirsch vor. 1973 hatte diese ihren Zyklus verfasst an jenem Ort, der 1946 bereits Herberge für Literaten und später auch für Künstler wurde. Der Schauspieler Uwe Bohm wird aus Briefen Bettina und Achim von Arnims lesen - denn das Haus ist eben auch kulturgeschichtlich als Heim des wohl berühmtesten Dichterpaares der Romantik von immenser Bedeutung. „Das Land hat eine Aufgabe!“, sagt die Malerin Ulrike Seyboth. Für Teltow-Flämings Landrätin Kornelia Wehlan (Linke) ist der Ort eine „landesbedeutsame Kulturstätte mit internationaler Ausstrahlung und langer Tradition“, der überdies als denkmalgeschütztes Ensemble ein für die weite Region überaus wichtiger Tourismusmagnet sei. „Angesichts dieser großen Bedeutung, die weit über die Kreisgrenzen hinausreicht, hoffe und wünsche ich mir sehr, dass das Land Brandenburg gemeinsam mit dem Bund Lösungsmöglichkeiten für die Fortführung des Künstlerhauses findet“, erklärt sie. „Wir sind in Teltow- Fläming stolz, eine Kulturstätte mit einer so großen nationalen und internationalen Strahlkraft zu haben“, sagt auch der Jüterboger Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum (CDU).

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Streit um Beigeordneten-Stelle beendet

Die Führungsriege der Kreisverwaltung ist komplett. Kreis-Kämmerer Johannes Ferdinand kann jetzt seinen Beigeordneten-Posten antreten. Er war im Dezember vom Kreistag gewählt worden, doch hatte die Konkurrentenklage der Rechtsamtsleiterin bislang seine Ernennung blockiert. Nun ist der Streit überraschend beendet worden.

Die Hängepartie um die Besetzung des Beigeordnetenpostens in der Kreisverwaltung Teltow-Fläming ist beendet. Der bereits vom Kreistag gewählte Johannes Ferdinand (CDU) soll am 18. Mai seine Ernennungsurkunde mit Wirkung zum 1. Juni erhalten. Das teilte die Kreisverwaltung mit.

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  • 26.06.2018. 10:00: Sitzung Arbeitskreis Innen-und Rechtspolitik - Potsdam
  • 26.06.2018. 11:00: Sitzung der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg - Potsdam
  • 27.06.2018. : Plenum des Landtages Brandenburg - Potsdam
  • 30.06.2018. : 650 Jahre Mietgendorf - Mietgendorf

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