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Nachwuchselite der Ringer bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften im Frankfurter Leistungszentrum

Ringen?! Warum ausgerechnet das? Mehr durch Zufall stieß ich bei den vielen Programmankündigungen für das vergangene Wochenende auf die Meisterschaften der Junioren-Ringer in Frankfurt. Was soll ich da?, fragte ich mich, doch dann siegte die Neugier. Ringen – habe ich noch nie gesehen Also auf nach Frankfurt an der Order in die Sporthallen des Konrad-Wachsmann-Oberstufenzentrums, das viele kennen dürften, die dort ihre Berufsausbildung hatten. Sportler aus allen Landesverbänden des Deutschen Ringerbundes fanden den Weg in unsere Region, um die Besten zu ermitteln und zwar wirklich aus ganz Deutschland, ich hörte fast jeden Dialekt, der bei uns gesprochen wurde. Warum Frankfurt (Oder)? Hier befindet sich der Sitz des Olympiastützpunktes Brandenburg.

In den Anlagen des Sportzentrums an der Stendaler Straße gibt es für Sportler hervorragende Bedingungen, um ihr Talent auf hohem Niveau zu entwickeln. Was viele nicht wissen: Das Leistungszentrum Frankfurt gehört im Ringkampfsport zu den besten in Deutschland und in Europa. Erfahrene Trainer, eine konsequent internationale Ausrichtung an der Weltspitze und die Kombination mit der Eliteschule des Sports und den Sportfördergruppen, ermöglichen eine Ausbildung in diesem Sport auf höchstem Niveau, der zu Unrecht nur ein Schattensein fristet. Überrascht war ich von der schieren Menge der Kämpfer und der Zuschauer, die vor Ort waren und die jungen Athleten anfeuerten. Intensive Kämpfe und dabei ein stets fairer Umgang miteinander, das beeindruckte. Mario Balzer, Chef des gastgebenden Vereins RSV Hansa 90 zeigte sich nicht überrascht: „Wir sind es hier gewohnt, ein fach- und sachkundiges Publikum vorzufinden. Der Verein und das Leistungszentrum haben eine lange Erfahrung in der Ausrichtung von hochklassigen Wettkämpfen auf internationalem Niveau. Sportler aus der ganzen Welt kommen gern zu uns.“ Zu Gast waren an diesem Wochenende auch der Präsident des Deutschen Ringerbundes, Manfred Werner, sowie weitere Mitglieder des Präsidiums und der Präsident des Brandenburgischen Ringerverbandes, Danny Eichelbaum. Eine besondere Ehre, wie mir Vertreter des Vereins zuraunten, das sei nicht immer selbst verständlich.

Die Qualität des Trainings am Olympiastützpunkt im Ringen zeigen auch die Ergebnisse der Sportler, die aus den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern hier ihre sportliche Heimat fanden. Gleich drei Deutsche Meister, ein Vizemeister sowie weitere dritte und vierte Plätze konnten die Sportler buchstäblich erkämpfen und das bei acht Gewichtsklassen. In jedem kleinen und großen Finale waren Ringer von hier dabei! Die Arbeit, die hier von allen Verantwortlichen geleistet wird, ist nicht nur für die Stadt Frankfurt gut, denn hier werden Talente aus allen Regionen gefördert. Es kann uns allen nur gut tun, denn so ein Olympiastützpunkt ist auch ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Mein nächster Termin bei den Ringern steht schon fest: Am 14. und 15. Juli steigt der internationale Brandenburg-Cup mit den Nationalmannschaften aus halb Europa.

Quelle: Spreebote online, 17.03.2017

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