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Eichelbaum als Straßenmeister

Der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum hat am Mittwoch ein Praktikum bei der Autobahnmeisterei Rangsdorf absolviert. Auf der A10 sah er, was Hitze und Lkw-Verkehr mit dem Asphalt anrichten.

Neonorange Arbeitskluft statt Anzug und Krawatte –der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum absolvierte am Mittwoch ein Praktikum bei der Autobahnmeisterei Rangsdorf. „Als Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Landtag möchte ich sehen, was die Kollegen täglich auf der Autobahn zu tun haben“, sagte er. 

Eichelbaums Fazit: „Ich habe absolute Hochachtung vor der Arbeit.“ Bei Temperaturen von über 30 Grad war er mit Straßenmeister Michael Rückert und Streckenwart Michael Huth auf dem südlichen Berliner Ring unterwegs. Eichelbaum machte sich ein Bild davon, wie die Hitze und der Lkw-Verkehr den Asphalt zwischen Ludwigsfelde-West und dem Dreieck Nuthetal zugerichtet haben. „Wir haben hier Spurrillen von bis zu sieben Zentimetern“, erklärt Michael Huth, während die 40-Tonner nur einen halben Meter an ihm und dem CDU-Politiker vorbeidonnern.

Lkw sinken in die Fahrbahn ein

„Die Schäden sind extrem“, sagt Klaus-Dieter Marohn, der Leiter der Autobahnmeisterei Rangsdorf. Die starke Hitze hat den Asphalt aufgeweicht. Das Gewicht der Lkw, die wegen der Baustelle am Dreieck Nuthetal fast täglich im Stau stehen, tut sein übriges. „Die Laster sinken regelrecht in die Fahrbahndecke ein“, sagt Marohn. Vermutlich in diesem Jahr noch muss der Asphalt erneuert werden. Bis dahin wird der Verkehr verlangsamt.

Zurück auf der Autobahn reicht Danny Eichelbaum den Kollegen ein Tempo-100-Schild und nimmt das abgebaute 120-Schild entgegen. „Es fehlt an Personal“, sagt er. Das Land Brandenburg habe in der Vergangenheit viele der frisch ausgebildeten Straßenwärter nicht übernommen. Sie arbeiten nun oft in anderen Bundesländern. „Jetzt fehlen die Leute in Brandenburg“, sagt Eichelbaum.

Eichelbaum kritisiert Personalmangel bei Straßenplanern

Um dieses Problem müsse sich die Landesregierung genauso kümmern, wie um die fehlenden Planer im Landesbetrieb Straßenwesen. Bis 2030 sollen in Brandenburg 57 große Verkehrsprojekte umgesetzt werden. In den vergangenen Jahren waren es nur zwei bis drei im Jahr, weil es an Ingenieuren und Planern mangelt. „Das Geld ist im Haushalt, aber wir können es nicht ausgeben, weil Personal fehlt“, beschreibt Eichelbaum die Situation.

Die Hitze fordert die Männer der Autobahnmeisterei Rangsdorf ganz besonders, denn die Straßen leiden unter den hohen Temperaturen. Auf Betonautobahnen kann es zu „Blow-ups“, also zu Aufbrüchen der Platten und Fugen kommen. Selbst die Schutzplanken können sich durch die Hitze verformen, sagt Klaus-Dieter Marohn: „Wir kontrollieren jeden Tag.“ Von Christian Zielke

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 09.08.2018

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