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Presseecho / Teltow-Fläming

Danny Eichelbaum im Interview mit dem Magazin „Nachbarn - Wir in der Flughafenregion“

Herr Eichelbaum, der BER hat vor wenigen Monaten seinen Betrieb aufgenommen. Kann man sagen, dass sich die Entwicklung in Ihrem Kreis schon spürbar verändert hat?

„Ich bin froh, dass der Flughafen BER nun endlich eröffnet wurde. Das war ein steiniger Weg mit vielen Pannen. Der BER ist das größte Infrastrukturprojekt Ostdeutschlands und eine Chance für wirtschaftliches Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen in unserer Region. Nach dem Ende der Corona-Pandemie wird deutlich werden, welcher wirtschaftliche und infrastrukturelle Gewinn der neue Flughafen für uns sein wird. Bereits heute sind die positiven Effekte in Teltow-Fläming spürbar. In den letzten Jahren haben sich viele Unternehmen aufgrund der Flughafennähe in den Anrainer-Gemeinden angesiedelt, die Gewerbeflächen platzen aus allen Nähten, die Grundstückspreise und die Einwohnerzahlen steigen kontinuierlich. Es darf aber nicht nur um die wirtschaftlichen Vorteile gehen, wir müssen die Menschen, die im Flughafenumfeld leben, mitnehmen und ihre Interessen berücksichtigen. Dazu gehört die Realisierung von Schallschutzmaßnahmen, bessere ÖPNV-Verbindungen und die Schaffung einer guten sozialen Infrastruktur.“

Bleiben wir beim Thema Kreisentwicklung. Der Siedlungsdruck aus Berlin ins Umland macht vor Kreisgrenzen nicht halt. Zuletzt war immer wieder von einer Entwicklung der 2. Reihe die Rede. Sind Mieten und Eigentum z. B. in Jüterbog überhaupt noch bezahlbar?

„Der Landkreis Teltow-Fläming ist ein begehrter Wohnstandort, das gilt für den berlinnahen Norden, als auch für den ländlich geprägten Süden des Landkreises. Begehrte Wohngebiete befinden sich beispielsweise mit Ludwigsfelde und Mahlow in der Nähe des Flughafens. Aber auch in der sogenannten 2. Reihe, beispielsweise in Trebbin oder Luckenwalde steigen die Grundstückspreise, das sehen wir auch im weiteren Metropolenraum, wie z. B. in Jüterbog, wo der Bodenrichtwert in Wohngebieten auch 100 Euro pro Quadratmeter beträgt.“

Im Ehrenamt engagieren Sie sich als Präsident des Ringerverbandes Brandenburg. Wie kam es dazu und was ist das Besondere daran?

„Luckenwalde ist in Deutschland eine Ringerhochburg mit langer Tradition. Ich besuchte oft die Kämpfe des 1. Luckenwalder SC in der 1. Bundesliga, die immer auch gesellschaftliche Höhepunkte in Teltow-Fläming waren. Nachdem der damalige Präsident des Ringerverbandes Brandenburg 2013 für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung stand, wurde ich gefragt, ob ich für das Ehrenamt kandidieren würde. Und ich habe nicht lange gefackelt und Ja gesagt, weil ich es als eine herausfordernde und schöne Arbeit erachte, junge Menschen in ihrer sportlichen Entwicklung zu fördern und ihnen im Breiten-und Leistungssport optimale Bedingungen zu schaffen.“

Quelle: Nachbarn - Wir in der Flughafenregion 1-2021 / Februar 2021

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