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Pressemitteilungen / Teltow-Fläming

Danny Eichelbaum: „Sprach-Kitas müssen gerettet werden“

Erfolgreiches Modell zu einer gelungenen Integration darf von der Ampel-Regierung nicht zerschlagen werden

Laut dem Entwurf des Bundeshaushaltsplanes 2023 soll das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“, das seit 2011 die sprachliche Bildung fördert, ersatzlos gestrichen werden. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum:

„Sprache ist der Schlüssel zu einer gelungenen Integration. Gerade an dieser Stelle zu kürzen, ist ein Fehler der Ampel-Regierung mit weitreichenden Konsequenzen. Der Beschluss des Bundeskabinetts, nach mehr als zehn Jahren die Mittel für das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ zu streichen, ist völlig unverständlich. In ihrem Koalitionsvertrag hatte die Ampel noch versichert, dieses Programm weiterzuentwickeln und zu verstetigen. Da etwa 40 Prozent der Kita-Kinder einen Migrationshintergrund haben, war dieser Ansatz gut und richtig. Eine Chance auf Interaktion, Teilhabe und letztlich Integration gibt es nicht zum Nulltarif. Ganz zu schweigen von den Folgen der Corona-Pandemie, die mit Hilfe des Sprachprogramms zumindest abgemildert wurden. In Teltow-Fläming werden 11 Kitas aus dem Bundesprogramm gefördert, darunter die „Kita Kinderplanet“ in Blankenfelde und die „Kita Spiel mit“ in Jüterbog. Es ist für mich unverständlich, dass die Unterstützung dieses erfolgreichen Programms ausgerechnet in einer Zeit beendet werden soll, in der zahlreiche Kinder aus der Ukraine betreut werden müssen. Wir fordern eine Lösung für das Bundesförderprogramm „Sprach-Kitas“ jetzt in die Wege zu leiten und die einseitige Mittelstreichung von Seiten des Bundes zu stoppen.“

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Gute Nachrichten für unsere Schulen - Teltow-Fläming erhält vom Land 2,8 Mio. Euro für Investitionen in Schulen

Hierzu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum:

„Das Land Brandenburg stellt insgesamt 70 Millionen Euro für den Ausbau von Schulen in öffentlicher Trägerschaft zur Verfügung. Damit können Neubauten, Umbauten und Ergänzungsbauten bezuschusst werden.

Hiervon profitieren auch 4 Schulen in Teltow-Fläming, die insgesamt mit 2,8 Mio. Euro finanziell unterstützt werden.

Vorgesehen sind für den Landkreis Teltow-Fläming folgende Investitionen aus dem Kommunalen Infrastrukturprogramm Bildung:

  1. Ludwig-Achim von Arnim Grundschule Werbig: 115.046,60 Euro für die Erneuerung des Parketts der Sporthalle
  2. Otto Unverdorben Oberschule Dahme/ Mark: 142.461,75 Euro für die Herstellung des Prallschutzsystems in der Sporthalle
  3. Geschwister Scholl Grundschule Jüterbog: 933.402,05 Euro für die Modernisierung der Brandschutzanlage
  4. Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Lernen in Ludwigsfelde, Mosaik-Schule: 1.703.452,18 Euro für die Brandschutzsanierung und Barrierefreiheit

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Danke an die Einsatzkräfte

Mit Innenminister Michael Stübgen und dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Jan Redmann, informierten wir uns heute Vormittag über die Lage bei der Bekämpfung des Waldbrandes in der Nähe von Treuenbrietzen und bedankten uns bei den Einsatzkräften. Mittlerweile hat sich die Situation durch den Regen entspannt und die Evakuierung von Frohnsdorf, Klausdorf und Tiefenbrunnen wieder aufgehoben. Ein Hubschrauber der Polizei Brandenburg sorgt aus der Luft für die Überwachung von Glutnestern, immer noch sind 315 Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden vor Ort. Wir brauchen dringend sichere Wege in den Wäldern für unsere Einsatzkräfte, diese und andere Maßnahmen werden auf Antrag der CDU Landtagsfraktion in dieser Woche auch im Landtag besprochen.

Der Vorsitzende des Kreistages und Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum spendete in Luckenwalde zum 25. x Blut.

Jeden Tag werden in Brandenburg  zahlreiche Blutspenden gebraucht, sowohl bei geplanten Operationen aber auch für Notfälle unterschiedlichster Art. Insgesamt sind 80 Prozent aller Menschen in Deutschland im Laufe ihres Lebens auf Blutkonserven oder ein anderes Blutprodukt angewiesen.

Zur Deckung des Bedarfs kann bei verschiedenen Kliniken, beim Blutspendedienst des DRK oder privaten Anbietern Blut gespendet werden. Seit Jahren ist leider festzustellen, dass immer weniger Menschen bereit sind, 0,5 Liter ihres Lebenssaftes zu spenden. Dabei ist jeder gesunde Mensch im Alter zwischen 18 und 72 Jahren in der Lage eine solche Blutspende abzugeben und das theoretisch im Abstand von 8 Wochen (Männer) und 12 Wochen (Frauen). Der Zeitaufwand hierfür beträgt rund 1 Stunde.

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