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Presseecho / Teltow-Fläming

Digital mit Partnern in Polen verbunden

Teltow-Fläming Kreistagsvorsitzender und Landrätin halten weiterhin engen Kontakt zum polnischen Partnerkreis Gniezno.

Luckenwalde. Kommunale Partnerschaft lebt von Begegnungen. Momentan ist es jedoch nicht möglich über die Landesgrenzen hinaus unbeschwert zu reisen und sich persönlich zu treffen. Deshalb hat der Landkreis Teltow-Fläming ein virtuelles Treffen initiiert, um sich über die aktuelle Lage in beiden Landkreisen auszutauschen, informiert die Kreisverwaltung. Zwar stand das Thema Corona-Pandemie im Vordergrund, aber die Partnertauschten sich auch über die bevorstehenden Projekte und anstehenden Investitionen in beiden Kreisen aus. Die Verwaltungsleitung aus Gniezno konnte von einer Eröffnung einer psychotherapeutischen Einrichtung berichten. Landrat Piotr Gruszczyski verwies auf die große Bedeutung von solchen Hilfseinrichtungen gerade in dieser Zeit, in der es vermehrt zu Depressionen wegen Einsamkeit und häuslicher Gewalt in der Bevölkerung kommt.

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Kreistag: Carsten Nehues rückt für verstorbenen Lutz Möbus nach

Anfang November starb Lutz Möbus (CDU). Der Baruther war 17 Jahre lang im Kreistag. Für ihn rückt nun der Luckenwalder Carsten Nehues (CDU) nach.

Mit einer Schweigeminute begann der letzte Kreistag im Jahr 2020 am Montagabend. Die Politiker gedachten damit des Anfang November verstorbenen Lutz Möbus (CDU). „Er gehörte dem Kreistag ohne Unterbrechung seit 2003 an“, sagte der Kreistagsvorsitzende Danny Eichelbaum (CDU). „Wir werden sein Andenken in Ehren halten.“ Möbus war zuletzt auch Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft.

Nachrücker mit politischer Erfahrung

Für den engagierten Politiker aus Baruth rückt ein Luckenwalder nach. Carsten Nehues (CDU) nahm am Montag zum ersten Mal als Mitglied am Kreistag von Teltow-Fläming teil. Er ist bereits seit vielen Jahren als Stadtverordneter in Luckenwalde politisch aktiv und war zuletzt als sachkundiger Einwohner für die Fraktion CDU/BV/FDP/VUB im Kreistag tätig.

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 17.12.2020

Digital in Verbindung - Landrätin und Kreistagsvorsitzender halten Kontakt zum polnischen Partnerkreis Gniezno

Kommunale Partnerschaft lebt von Begegnungen. Momentan ist es jedoch nicht möglich über die Landesgrenzen hinaus unbeschwert zu reisen und sich persönlich zu treffen. Deshalb hat der Landkreis Teltow-Fläming ein virtuelles Treffen initiiert, um sich über die aktuelle Lage in beiden Landkreisen auszutauschen. Die kommunalen Partner*innen waren von der Idee begeistert.

Auf polnischer Seite nahmen Landrat Piotr Gruszczyński und der Kreistagsvorsitzende Dariusz Pilak an der Videokonferenz teil. Auch der Koordinator kommunale Partnerschaften Radosław Gaca begleitete das virtuelle Treffen.

Zwar stand das Thema Corona-Pandemie im Vordergrund, aber die Partner tauschten sich auch über die bevorstehenden Projekte und anstehenden Investitionen in beiden Kreisen aus. Die Verwaltungsleitung aus Gniezno konnte von einer bevorstehenden Eröffnung einer psychotherapeutischen Einrichtung berichten. Landrat Piotr Gruszczyński verwies auf die große Bedeutung von solchen Hilfseinrichtungen gerade in dieser Zeit, in der es vermehrt zu Depressionen wegen Einsamkeit und häuslicher Gewalt in der Bevölkerung kommt.

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Jüterbog: 2,25 Millionen für Stadtentwicklung

Baustaatssekretär Rainer Genilke (CDU) übergab den Bescheid am Mittwoch virtuell per Videokonferenz. Die Fördermittel aus verschiedenen Bund-Länder-Programmen fließen in wichtige Infrastrukturmaßnahmen der Stadt.

Die Stadt Jüterbog hat vom Land Brandenburg eine Förderung in Höhe von 2,25 Millionen Euro für Infrastrukturmaßnahmen erhalten. Den entsprechenden Zuwendungsbescheid überreichte der Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Rainer Genilke (CDU), Bürgermeister Arne Raue (WsJ) und dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung Danny Eichelbaum (CDU) am Mittwoch per Videokonferenz. Die Mittel werden der Stadt aus verschiedenen Bund-Länder-Programmen bereitgestellt und werden für Straßenbauprojekte, die Sanierung von Denkmälern und für die Stärkung des sozialen Miteinanders eingesetzt.

„Jüterbog gehört zu den Städten im weiteren Metropolenraum mit einer guten Verkehrsanbindung an Berlin. Der gut erhaltene historische Stadtkern und seine strukturelle Geschlossenheit sind eine große Besonderheit der Stadt“, so Staatsekretär Genilke zur Bedeutung Jüterbogs.

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