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Presseecho / Teltow-Fläming

Kämmerer vertritt Kreis im Künstlerhaus

Rat für Schloss Wiepersdorf soll sich im Juli gründen

Der Platz im Stiftungsrat für das Schloss Wiepersdorf ist vergeben: Johannes Ferdinand (CDU) wird den Landkreis Teltow- Fläming im Rat der neuen Kulturstiftung für das Künstlerhaus in Wiepersdorf vertreten. Das beschloss der Kreistag in dieser Woche mehrheitlich. Ferdinand ist Beigeordneter und Kämmerer des Landkreises. Als sein Vertreter wurde der Leiter des Amtes für Bildung und Kultur, Karsten Dornquast, benannt. Eine Begründung fügt Landrätin Kornelia Wehlan (Linke) ihrem Vorschlag zwar nicht an. Doch die Hintergründe sind klar: Im vergangenen Jahr stand das Stipendiatenhaus aus finanziellen Gründen vor dem Aus. Johannes Ferdinand (CDU) ist seit einem Jahr Beigeordneter und Kämmerer des Landkreises Teltow-Fläming. Hartmut F. Reck In der öffentlich-rechtlichen Stiftung sieht nun auch die Landrätin „eine größere finanzielle Sicherheit für den Künstlerhausbetrieb“. Auf die Finanzen wird künftig auch der Landkreis mit seinem Kämmerer ein Auge haben. Von der SPD gab es zuvor Kritik an der Benennung.

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Luckenwalde: Zukunftsvertrag fürs Krankenhaus überzeugt noch nicht vollends

Monatelang wurde genau das gefordert: Der Landkreis Teltow-Fläming darf künftig in Krankenhaus-Debatten mitreden. Den Vertrag mit dem Käufer hat der Kreistag abgesegnet – doch Euphorie sieht anders aus.

Luckenwalde. Jetzt haben es Verwaltung und Kreistagsabgeordnete schriftlich: Wenn es um die Zukunft des Luckenwalder Krankenhauses geht, darf der Landkreis bald mitreden. Am Montagabend stimmte der Kreistagüber einen Vertrag mit dem neuen Betreiber, den KMG Kliniken, ab.

Damit haben wir erstmals die Chance auf eine ,kommunale Bank’ bei Krankenhaus-Fragen“, sagte Landrätin Kornelia Wehlan (Linke). Sie ist sich sicher: „Was die Sicherung des Versorgungsstandortes in Luckenwalde betrifft, wird künftig nichts mehr am Landkreis vorbeigehen.“

Trotz einer Gegenstimme: Die Kreistagspolitiker sprachen sich mit dem Votum eindeutig für die neue Vereinbarung aus. Konkret geht es um zwei Krankenhaus-Räte, die neu gegründet und zum Teil mit lokalen Akteuren besetzt werden sollen.

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Der Staatssekretär im Kuhstall - CDU-Mitglieder und Jüterboger Landwirte im Gespräch mit Michael Stübgen über Dürre, Arbeitskräfte und Imagepflege

Die Jüterboger Agrargenossenschaft (JAG) erwartete am Mittwochnachmittag prominenter Besuch. Der Staatssekretär des Bundeslandwirtschaftsministeriums, Michael Stübgen (CDU), war der Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum gefolgt. Zudem fand eine öffentliche Diskussionsrunde im Erlebnishof Werder zum Thema „Die Zukunft der Landwirtschaft“ statt.

Wie es aktuell in der Landwirtschaft aussieht, wurde vorab bei der gemeinsamen Besichtigung des Kuhstalls am östlichen Stadtrand von Jüterbog bereits mit den Experten analysiert. Stellvertretend für die JAG waren dazu Reinhard Müller und Steffen Papendorf vor Ort, um den Staatssekretär über das Gelände zu führen.

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen kam natürlich sofort die erneut vorausgesagte Dürre als erster Themenschwerpunkt auf den Artikellayout (Format) wurde nachträglich verändert Tisch. Der stellvertretende Vorsitzende der JAG, Reinhard Müller, sagte zunächst optimistisch: „Wir fangen erst nächste Woche an rumzujammern, wenn es bis dahin nicht geregnet hat.“ Anschließend ergänzte er aber auch: „Wenn man sich umsieht, erkennt man schon, dass es langsam ein wenig haarig wird.“ Knapp eine Million Euro hatte die JAG aufgrund der Ernteeinbußen im Jahr 2018 verloren. Allein 400 Hektar Raps mussten im vergangenen Jahr umgebrochen werden. Immerhin seien 25 Prozent des Schadens durch das Bund-Länder-Programm zur Dürrehilfe beglichen worden. Zugesagt waren jedoch eigentlich 50 Prozent. Stübgen sagte, dass der Schaden am Ende größer war als zunächst vermutet.

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Ludwigsfelde: CDU und Grüne kritisieren Woidkes Bürgerdialog

Die Kreisvorsitzenden von CDU und Grünen fordern die Absage des Bürgerdialogs mit Dietmar Woidke am Dienstag in Ludwigsfelde. Das sei Wahlkampf. Die Staatskanzlei weist die Kritik zurück. 

CDU und Grüne in Teltow-Fläming haben den am Dienstag geplanten Bürgerdialog mit Ministerpräsident Dietmar Woidke in Ludwigsfelde scharf kritisiert. „Wir fordern die Absage der Veranstaltung von Dietmar Woidke in Ludwigsfelde, weil Dietmar Woidke damit sein Amt als Ministerpräsident zu Wahlkampfzwecken seiner eigenen Partei, der SPD, missbraucht“, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung des CDU-Kreisvorsitzenden Danny Eichelbaum und der Sprecher des Kreisverbands von Bündnis 90/Die Grünen, Wiebke Knake und Knut Vetter. „Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass Dietmar Woidkezum Ende seiner Amtszeit doch noch den Dialog mit den Brandenburgern für sich entdeckt“, so Eichelbaum. Er sei jedoch als Ministerpräsident im Vorfeld der Wahlen zur Zurückhaltung verpflichtet. 

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  • 24.02.2020. 12:00: Sitzung des Vorstandes der CDU-Landtagsfraktion - Potsdam
  • 24.02.2020. 17:00: Sitzung des Kreistages - Luckenwalde
  • 25.02.2020. 09:00: Sitzung der CDU-Landtagsfraktion - Potsdam
  • 25.02.2020. 11:00: Sitzung des CDU-Arbeitskreises: Rechts-und Europapolitik - Potsdam
  • 25.02.2020. 17:00: Sitzung der Fraktion Bauernverband/CD - -

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