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Presseecho / Teltow-Fläming

Neujahrsempfang mit 200 Gästen in Mahlow - Danny Eichelbaum: Wir können stolz sein auf die Entwicklung von Teltow-Fläming in den letzten 25 Jahren

Der traditionelle Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes Teltow-Fläming fand am Samstag in " Bendigs Saustall" in Mahlow statt. Auch in diesem Jahr konnte der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Danny Eichel- baum wieder über 200 Gäste, darunter viele Ehrengäste aus Wirtschaft, Sport und Politik begrüßen. So kam auch Brandenburgs CDU-Chef Ingo Senftle- ben nach Mahlow, um die Gäste auf das Superwahljahr 2019 einzustimmen.

Er betonte, dass die Brandenburgerin- nen und Brandenburger einen Anspruch auf gute Kitas und Schulen für ihre Kin- der haben, die Bürgerinnen und Bürger finanziell durch den Wegfall der Stras- senausbaubeiträge entlastet und die Poli- zei und die Justiz im Land personell gut ausgestattet werden müssen. Dafür muss es aber bei der Landtagswahl am 1. Sep- tember einen Politikwechsel geben, so Ingo Senftleben. Auch CDU-Kreischef Danny Eichelbaum ging in seiner Rede auf die mangelnde Personalausstattung der Gerichte in Brandenburg ein. "Es ist völlig inakzeptabel, dass 30 Jahre nach- dem die Ostdeutschen auf der Straße auch für Rechtsstaatlichkeit demon- striert haben, in Brandenburg mutmaßli- che Sexualstraftäter, Mörder und Brand- stifter aus der U-Haft entlassen werden, weil die Landesregierung nicht in der Lage ist, die Gerichte personell ange- messen auszustatten. Dies sei ein Skan- dal, der Konsequenzen haben muss.", so Danny Eichelbaum.

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Kreis-CDU startet in den Wahlkampf

Beim traditionellen Neujahrsempfang der CDU Teltow-Fläming standen die Wahlen dieses Jahres im Mittelpunkt. Laut CDU-Landeschef Ingo Senftleben gibt es im Land eine „Wechsel“-Stimmung.

Blankenfelde-Mahlow. Der achte Neujahrsempfang der CDU Teltow-Fläming fand am Sonnabend in der „Partylocation Bendigs Saustall“ in Blankenfelde-Mahlow statt. Eingeladen hatte der CDU-Kreisvorsitzende Danny Eichelbaum. 

250 Gäste waren gekommen

Neben den regionalen CDU-Spitzen waren rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbänden vertreten. Die Kinder der „Musikschule Teltow-Fläming“ leiteten den Empfang mit poppigen Klängen ein. 

Der CDU-Landesvorsitzende Ingo Senftleben richtete in seinem Grußwort das Augenmerk auf die Herausforderungen des Superwahljahrs 2019. „Die Region Teltow-Fläming ist im Zeichen der Digitalisierung und des anstehenden Brexit von internationalen Märkten und Entwicklungen abhängig“, stellte er fest. 

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Focus Money: TF bleibt wirtschaftlich Spitze

Seit Jahren belebt Teltow-Fläming im Landkreis Ranking des Magazins „Focus Money“ den Spitzenplatz in Ostdeutschland. Inzwischen schließt der Landkreis aber sogar zu Bayern und Baden-Württemberg auf.

Schon seit 2002 untersucht das Magazin „Focus Money“ einmal im Jahr alle Landkreise und kreisfreien Städte auf ihre Wirtschaftskraft. Teltow-Fläming schneidet dabei traditionell gut ab, dennoch ist das Ergebnis der jetzt veröffentlichen Auswertung bemerkenswert. 

Der Landkreis Teltow-Fläming ist demnach nicht nur stärkster Landkreis in Ostdeutschland, das war er schon öfter. Er hat mit dem 32. Platz auch das beste Ergebnis erzielt, das je ein Landkreis oder eine Stadt aus dem Osten erreicht hat. Zum Vergleich: Im vorigen Jahr landete Teltow-Fläming noch auf Platz 45. Im Jahr davor rangierte der Landkreis auf Platz 74 von rund 400 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten. 

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Fertigstellung der B 102 liegt auf Eis

Ein Vierteljahrhundert wurde um die Sanierung der innerstädtischen B 102 in Dahme gerungen. Nach dem Ende des grundhaften Ausbaus im Zentrum, gibt

Dahme Unmut über den Stand der Sanierung der innerörtlichen B 102 herrscht in diesen Tagen in Dahme. Rund 25 Jahre haben die Stadtväter mit dem Landesbetrieb Straßenwesen darum gerungen, ob, wann und wie der grund- hafte Ausbau erfolgen soll. Dass mit der Freigabe des Abschnitts zwischen Luckenwalder Straße, etwa in der Orts- mitte gelegen, und dem Abzweig nach Herzberg am südwestlichen Stadtrand der Stadt nun vorläufig mit der Sanie- rung Schluss sein soll, kann niemand es für die Fortführung der Maßnahme verstehen.

Enttäuschte Hoffnungen

„Unsere Hoffnung war, dass, wie bisher auch immer gesagt, es im nächsten Jahr von der Herzberger Straße aus bis zum Ortsausgang Richtung Jüterbog weiter- gehen soll. Denn genau dieses Stück ist immer das schlimmste Stück der gesam- ten Ortsdurchfahrt gewesen“, sagt Dah- mes ehrenamtlicher Bürgermeister Tho- mas Willweber (Freie Wählergemein- schaft/ FWG). Ihn begleitet das Hick- hack um die Bundesstraße seit seiner noch keine Pläne.

Wahl vor 20 Jahren. Auch am entgegen- gesetzt liegenden Teilstück in Richtung Luckau fehlt noch das Anschlussstück zwischen Stadtzentrum und Ortsaus- gang. Allerdings ist dort der Zustand der vorhandenen Straße noch besser. Nach den jüngsten Aussagen des Landes wird aus einer Fertigstellung in absehbarer Zeit wohl nichts werden.

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  • 20.03.2019. : Delegationsreise nach Brüssel - Brüssel
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  • 25.03.2019. 13:00: Vor-Ort Termin - Dahme/Mark
  • 25.03.2019. 16:00: Besuchergruppe aus Großbeeren im Landtag - Potsdam

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