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Presseecho / Teltow-Fläming

Baruth: Ralf Hensel wird neuer CDU-Ortsvorsitzender

Der CDU-Ortsverband in Baruth hat ihren neuen Ortsvorsitzenden gewählt. Ralf Hensel wird der Nachfolger von Lutz Möbus.

Die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Baruth wählten kürzlich den Baruther CDU- Stadtverordneten Ralf Hensel zum neuen CDU-Ortsvorsitzenden. Er tritt die Nachfolge von Lutz Möbus an, der im letzten Jahr verstorben ist. Der 62 jährige Ralf Hensel wohnt in Klein Ziescht. Er gehört der Stadtverordnetenversammlung von Baruth seit dem Jahr 2003 an und ist von Beruf Seminarleiter für Nutzfahrzeuge. „Die CDU in Baruth möchte zum Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt und den Ortsteilen werden“, so Ralf Hensel.

Zur stellvertretenden Ortsvorsitzenden wählten die CDU-Mitglieder Heike von Gradolewski-Ballin aus Paplitz. Auch der CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum nahm an der Wahlveranstaltung in Paplitz teil. Er betonte, dass sich Baruth in den letzten Jahren wirtschaftlich sehr gut entwickelt habe. Jetzt müsse es darum gehen, auch die ärztliche Versorgung in der Stadt zu verbessern und Ärzte nach Baruth zu holen.

Quelle: Märkische Allgemeine, 30.06.2021

Streit um Kreisumlage: Kreistagsvorsitzender fordert externe Prüfung vor weiteren Schritten

Soll der Landkreis Teltow-Fläming gegen das Urteil im Streit um die Kreisumlage vorgehen? Der Kreistagsvorsitzende Danny Eichelbaum (CDU) will, dass die Kreisverwaltung vorher die Erfolgsaussichten von einer externen Kanzlei prüfen lässt.

„Das Urteil des Verwaltungsgerichtes ist politisch und rechtlich genau zu prüfen“, das erklärt Kreistagsvorsitzender Danny Eichelbaum (CDU) zum Urteil des Potsdamer Verwaltungsgerichts im Kreisumlage-Streit der Stadt Zossen gegen den Landkreis Teltow-Fläming.

Politisch, meint er, solle es jetzt über das künftige Verfahren zur Kreisumlage-Berechnung intensive Gespräche zwischen dem Kreis und den Kommunen geben. Vor allem, um die Leistungsfähigkeit des Kreises nicht zu gefährden und die Finanzlage der Kommunen „noch besser beim Berechnen der Kreisumlage zu berücksichtigen“, so der Politiker.

Den gesamten MAZ+-Artikel finden Sie unter: https://m.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Streit-um-Kreisumlage-in-Teltow-Flaeming-Kreistagschef-Eichelbaum-fordert-externe-Pruefung-vor-weiteren-Schritten

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 28.05.2021

Forst Zinna bei Jüterbog wird zum Anti-Terror-Zentrum

Seit 1935 wurden Männer in Forst Zinna auf ihren Einsatz im Krieg vorbereitet. Nun planen Berlin und Brandenburg auf dem Gelände ein Trainingszentrum, um Terror abzuwehren. Von den Plänen sind die Menschen in der Region überrumpelt worden.

„Eichelbaum: „Chance für die Stadt“

„Unter den Politikern in der Stadt Jüterbog und im Landkreis Teltow-Fläming ist die Meinung zu dem Vorhaben bisher zwiegespalten. „Ich begrüße ausdrücklich das Vorhaben, ein Antiterrortrainingszentrum zu errichten, um unsere spezialisierten Polizisten in die Lage zu versetzen, auf drohende Gefahrenlagen durch den Terrorismus gut vorbereitet zu sein“, erklärt Danny Eichelbaum (CDU), der gleichzeitig Vorsitzender der Jüterboger Stadtverordnetenversammlung sowie des Kreistags Teltow-Fläming ist. „Für Jüterbog bietet sich die Chance, endlich die militärischen Flächen in Forst Zinna wieder nutzbar zu machen“, sagt Eichelbaum. „Hier ist genug Platz und Bürgerinnen und Bürger werden durch das Schießtraining nicht gestört.“ Dennoch: Um das Vorhaben erfolgreich umzusetzen, bedürfe es noch umfangreicher Absprachen mit der Unteren Bauaufsichtsbehörde, der Unteren Denkmalschutzbehörde und der Stadt Jüterbog, so Eichelbaum.“

Den gesamten MAZ+-Artikel finden Sie unter: https://m.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Jueterbog/Forst-Zinna-bei-Jueterbog-wird-Ant-Terror-Zentrum-fuer-Brandenburg-und-Berlin

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 11.05.2021

Teltow-Fläming: Wie Kunst und Kultur in der Coronakrise gefördert werden sollen

Am 26. April befasst sich der Kreistag Teltow-Fläming mit einer neuen Richtlinie zur Förderung von Kunst und Kultur. Ein erster Entwurf hatte bei der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördernden (Gedok) für Irritationen gesorgt.

„Der Kreistagsvorsitzende Danny Eichelbaum (CDU) begrüßt die Änderung am Entwurf. „Im Ergebnis können jetzt nicht nur Zuwendungen für gemeinnützige Zwecke erfolgen, sondern auch Künstlerinnen und Künstler explizit gefördert werden“, sagt er. Es sei die Aufgabe des Landkreises, seine Künstler so gut wie möglich in der Corona-Pandemie zu unterstützen....“

Den gesamten MAZ+-Artikel finden Sie unter: https://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Teltow-Flaeming-Wie-Kunst-und-Kultur-in-der-Coronakrise-gefoerdert-werden-sollen

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 20-04.2021

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