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Presseecho / Teltow-Fläming

Ludwigsfelde: Märkische Heimat wirbt für’s Gießen

Ludwigsfelde. Beim "Kaffeeklatsch On Tour" ging es am Mittwochnachmittag bei 34 Grad nach Großschulzendorf. Dort feiern die Senioren traditionell das Gießkannenfest bei Fredi Spahn im Alten Dorfkrug. Neben dem Travestiekünstler "Valetti", der für Unterhaltung sorgte, hatten Carla Karstädt und Gregor Lutz zum ersten Mal auch die Märkische Heimat eingeladen. …

Wenn jeder immer mal eine Gießkanne mit Wasser füllt und die Bäume vor der eigenen Haustür wässert, wäre den Pflanzen schon viel geholfen, meint Adameck. „Wir unterstützen die Mieter dabei auch gerne“, sagt sie. „Bei Fragen können sie sich an mich wenden.“ Die Mieter zum Gießen animieren wolle die Märkische Heimat auch deswegen, weil das Beauftragen einer Firma mit dem Wässern wieder mehr Personalkosten nach sich ziehen würde. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass die Betriebskosten steigen.

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Besondere Ehre: Jüterbog will Bundes-Gedenkmünze zum Stadtjubiläum

Es wäre einmalig für ganz Brandenburg: Jüterbog bewirbt sich beim Bund um die Prägung einer Sondermünze zum 850-jährigen Jubiläum des Stadtrechts und bekommt dafür sogar Rückendeckung von Ministerpräsident Woidke.

Jüterbog ist sich seines kulturellen Erbes immer bewusst gewesen und stets darum bemüht, es zu pflegen und zu erhalten", sagt der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Danny Eichelbaum (CDU). "Mit der Bewerbung um die Sonderprägung der 20-Euro-Silbermünze soll dies zum Ausdruck gebracht werden und das besondere Ereignis der 850-jährigen Stadternennung dieser besonderen Stadt, eine Würdigung unter historischem Blick erfahren. Die Prägung der Münze würde ein Blitzlicht auf Jahrhunderte christlicher und zugleich europäischer Geschichte werfen." Termin für das Stadtrecht-Jubiläum ist 2024.

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Teltow-Fläming: Blutspender dringend gesucht

Luckenwalde. Es ist exakt der 26. Stich, den eine Mitarbeiterin vom DRK in der Armbeuge von Danny Eichelbaum setzt. Der Mann von der CDU hat neben seiner Leidenschaft für die Politik und das Ringen noch ein weiteres, uneigennütziges Ehrenamt: Eichelbaum ist regelmäßiger Blutspender. Seinen jüngsten "Einsatz" in Luckenwalde nutzte er, um für die gute Sache zu werben. Denn in diesem Sommer ist die Situation in den Blutspendelagern noch angespannter als in den vergangenen beiden Krisenjahren.

Zum ersten Mal habe ich im Jahr 2001 Blut gespendet“, erinnert sich Danny Eichelbaum. Bis zu sechs Mal in einem Jahr dürfen Männer in Deutschland zum Aderlass antreten, Frauen höchstens vier Mal. Empfohlen wird ein Abstand von circa zwölf Wochen, denn bei jeder Vollblutspende werden 500 Milliliter abgenommen. Insgesamt fließen etwa fünf bis sechs Liter durch den menschlichen Körper. „Komplikationen hatte ich nach dem Blutspenden noch nie“, erzählt Eichelbaum.…

Kompletter MAZ+ Artikel: https://www.maz-online.de/lokales/teltow-flaeming/luckenwalde/teltow-flaeming-blutspender-gesucht-politiker-eichelbaum-macht-s-vor-UFQN2J6DR6IGCMR433UHV3JNZU.html (01.08.2022)

Ringen/Beach-Wrestling: Ringen im Sand als neue Stilart

Brandenburgs Ringer-Präsident Danny Eichelbaum spricht sich für erste Landesmeisterschaft im Beach-Wrestling im Sommer 2023 in Jüterbog aus.

Luckenwalde. Runter von der Matte, rein in den Sand – auch im Ringen, einer der ältesten Kampfsportarten überhaupt, wird mit der Zeit gegangen. Mit dem Beach-Wrestling bekommt der Ringkampf eine weitere Stilart dazu. Am Wochenende fanden die ersten offenen Deutschen Meisterschaften der Frauen und Männer im Sand statt…

Von Brandenburger Seite verfolgten RVB-Präsident Danny Eichelbaum, Bundesstützpunktleiter und Bildungsreferent Francis Weinhold sowie der ehemalige Junioren- Europameister und mittlerweile im Vereinsvorstand des 1. Luckenwalder Sportclub tätige Felix Menzel die Wettkämpfe in Hallbergmoos, einer Gemeinde im oberbayrischen Landkreis Freising zwischen München und München-Flughafen. Gleichzeitig nutzten alle Seiten die Veranstaltung vor Ort, um nach Vorbild des Ausrichters, der SV Siegried Hallbergmoos-Goldach, Überlegungen für eine Integration und Umsetzung innerhalb der eigenen Landesorganisation dieser neuen, eventuell baldigen olympische Disziplin des Ringer-Weltverbandes United World Wrestling (UWW), voranzutreiben. „Ich könnte mir schon im nächsten Sommer die ersten Landesmeisterschaften im Beach-Wrestling im Freibad von Jüterbog vorstellen“, erklärte RVB-Präsident Eichelbaum. Doch noch müssen einige Entscheidungsträger von dem Vorhaben überzeugt werden.

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