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Presseecho / Wahlkreis

Radwege sollen Tourismus stärken - Stammtisch mit Verwaltung und Politik und Wirtschaft berät im Schloss Stülpe

Im Schloss Stülpe kamen jetzt Vertreter von Politik und Verwaltung zum Stammtisch zusammen, um über den Tourismus im Süden des Landkreises Teltow-Fläming zu beraten. Sie waren sich einig, dass in dem Gebiet neue Radwege gebaut werden müssen und das die Region als Naturpark Baruther Urstromtal anerkannt werden sollte. Die Beteiligten erhoffen sich auf diesem Wege, dass der Tourismus gestärkt werden kann. Das teilte jetzt Schlossherrin Barbara Rupilius mit. Neben der Anerkennung des Naturparks ging es um folgende konkrete Projekte: Die Herstellung des fehlenden Fahrradweges zwischen Kummersdorf- Gut und Stülpe als Teilstück des Fahrradweges Berlin-Leipzig sowie der Bau von innerörtlichen Fahrradwegen in Mellensee, Stülpe und Lynow.

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B101-Baustelle zwischen Thyrow und Trebbin - Keine Ampeln, dafür bessere Information

Gute Nachricht für Pendler auf der B101: An der Baustelle zwischen Thyrow und Trebbin soll es künftig weniger Beeinträchtigungen im Berufsverkehr geben. Auch die Informationspolitik soll künftig besser werden. Nach den Staus am Mittwoch hatten die CDU-Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum und Sven Petke die Verantwortlichen heftig kritisiert.

Thyrow. Es scheint, als hätte die Aufregung um die langen Staus auf der B101 am Mittwoch etwas bewirkt. Wie Danny Eichelbaum, CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter, der MAZ mitteilte, habe er am Donnerstag ein Gespräch mit Albrecht Klein, dem Vorstandsvorsitzenden des Landesbetriebs Straßenwesen geführt. „Er hat mir versichert, dass es in den kommenden Wochen keine Baustellenampeln mehr geben soll“, sagte Eichelbaum. 

Baustellenampel sorgte für Chaos

Eine solche Ampel hatte am Mittwoch für chaotische Zustände auf dem B101-Abschnitt zwischen Trebbin und Thyrow gesorgt.  Autofahrer standen bis zu 90 Minuten im Stau (MAZ berichtete). Nicht nur die Ampeln selbst sorgten für Ärger, sondern auch die mangelnde Information durch die Behörden. So hatte das bundeseigene Unternehmen Deges als Auftraggeber der Baustelle es versäumt, die Öffentlichkeit rechtzeitig über die Bauarbeiten am Mittwoch und Donnerstag zu informieren, woraufhin die CDU-Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum und Sven Petke scharfe Kritik übten.

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Stau bei Thyrow - Baustelle sorgt für Chaos auf B 101

Tausende Pendler standen am Mittwoch auf der B101 zwischen Thyrow und Trebbin bis zu 90 Minuten im Stau. Schuld war eine Baustellenampel, über die vorher niemand informiert worden war. Eine solche Panne soll künftig nicht mehr passieren. Unterdessen beschäftigt der Stau sogar die Politik in Potsdam.

Thyrow. Eine Baustellenampel hat am Mittwoch den Verkehr auf der B101 lahmgelegt. Auf dem zweispurigen Abschnitt zwischen Thyrow und Trebbin standen Autofahrer bis zu 90 Minuten lang im Stau.

Arbeiter haben im morgendlichen Berufsverkehr damit begonnen, die Leitplanken an der alten Straße abzubauen. Um den Verkehr während der halbseitigen Sperrung zu regeln, wurde eine Baustellenampel aufgestellt.

Ende Oktober soll die vierspurige B101 fertig sein

Wie Detlef Flemming, der Leiter der Straßenmeisterei Ludwigsfelde mitteilt, sollen die Arbeiten auch am Donnerstag weitergehen. In den nächsten Monaten müssen Autofahrer auf der B101-Baustelle zwischen Thyrow und Trebbin mit Einschränkungen rechnen, da die neue vierspurige Straße über die alte Straße geführt wird. „Autofahrer sollten eine andere Strecke nehmen oder etwas Zeit mitbringen“, sagt Detlef Flemming. Ende Oktober soll die vierspurige Bundesstraße fertig sein.

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Initiative kündigt zwei Petitionen für L73-Radweg an - Berkenbrücker fordern mehr Verkehrssicherheit zwischen Luckenwalde und Dobbrikow

Aufgeben kommt für Ingrid Schwarzer, Dagmar Maier und Eleonore Pfeiffer nicht in Frage. Sie fordern weiterhin, dass der Radweg zwischen Luckenwalde und Dobbrikow entlang der L73 endlich gebaut wird. 2000 Unterschriften sammelten sie im vergangenen Jahr, initiierten eine Fahrrad- Demo und schrieben ans Verkehrsministerium - bislang ohne Erfolg. "Das Ministerium will jetzt genau diesen Straßenabschnitt von einer Landesstraße auf eine Kreisstraße herunterstufen. Damit wäre das Land das Problem einschließlich der nervenden Bürger los", ärgert sich Ingrid Schwarzer. Trotzdem danken die Berkenbrücker allen, die sie unterstützt haben. Sie wollen sie sich jetzt mit einer Petition an den Kreistag und mit einer zweiten an den Landtag wenden.

Dass ein Radweg entlang der L73 möglich ist, zeigt sich im Nachbarkreis. Zwischen Fresdorf und Stücken wird im Juni dieses Jahres mit der Erneuerung der Fahrbahn und dem Bau eines Radweges begonnen. "Dass muss doch bei uns auch möglich sein", so Ingrid Schwarzer. CDU-Politiker Danny Eichelbaum setzt sich ebenso wie die Gemeinde Nuthe- Urstromtal für den Bau des Radwegs ein. "Die Landesregierung trägt die Verantwortung dafür, dass der Radweg von Dobrikow nach Luckenwalde bis zum heutigen Tag weder geplant, noch gebaut worden ist", erklärt Eichelbaum . Er und seine Partei hätten sich dafür eingesetzt, dass der Radweg in die Bedarfsliste des Landes für Radwege aufgenommen wird. Bisher sei der Bau des Radweges aber am Widerstand des SPD-geführten Verkehrsministeriums gescheitert.

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