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Presseecho / Teltow-Fläming

Die CDU macht nicht mit - Keine Koalition mit SPD und Linken

Die CDU wählt im Kreistag die Rolle der Opposition. Und zwar nicht irgendwie, sondern mit einem Paukenschlag. CDU-Kreischef Danny Eichelbaum ließ gestern wissen: „Die CDU beteiligt sich nicht an einer Volkskammer-Koalition in Teltow-Fläming.“ Klar, „Volkskammer“ wegen der nun wahrscheinlichen Zusammenarbeit von SPD und Linkspartei.

Und weiter im Text: „Wir wollen im Kreistag keine Einheitssoße und keine Nationale Front. Wir wollen keinen Kreistag, in dem die Kontrollbefugnisse der Abgeordneten und Fraktionen faktisch ausgeschaltet sind und der zum Abnickverein für den Landrat degradiert wird.“ Was die CDU laut Eichelbaum dagegen will, ist etwas anderes; sie will „ weiterhin Garant für Demokratie und eine lebendige Debattenkultur im Kreistag Teltow-Fläming“ sein.

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Wirtschaftsminister Junghanns und Danny Eichelbaum besuchen Handwerksbetrieb - Volle Auftragsbücher im Landkreis

„Wenn die Krise so weitergeht, kann sie bleiben“, erklärte Jörg Peschke am Dienstag beim Besuch des brandenburgischen Wirtschaftministers Ulrich Junghanns (CDU) im Betrieb des Wietstocker Bauunternehmers.

Peschke berichtete von vollen Auftragsbüchern und als Kreishandwerksmeister wisse er, dass das in vielen Handwerksbetrieben im Landkreis Teltow-Fläming ähnlich ist. Auch mit der Zahlungsmoral, nach der sich Junghanns erkundigte, sei Jörg Peschke zufrieden. Obwohl aus Zossen eher weniger Aufträge für ihn kämen, nannte er als jüngstes Beispiel die Kommune: „Am Montag habe ich die Rechnung geschickt, am Dienstag war das Geld schon auf dem Konto.“

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"Das bin übrigens ich" - Johanna Wanka zeigt Präsenz auf dem Wochenmarkt und versucht sich als Gemüsefrau

Grün ist die Hoffnung Johanna Wankas. Grün und gehaltvoll. 250 Gramm Sahne und 100 Gramm Butter kommen etwa in ihren Havelzander mit Schafskäse und Schmorgurken, vier Eigelb, ein Päckchen Sahne und ordentlich Eierlikör kommen in ihre Eierlikörcreme mit Beeren. Auf grüne Pappkärtchen hat Johanna Wanka, die Spitzenkandidatin der CDU, ihre Lieblingsrezepte drucken lassen. Und die bringt sie derzeit auf den Wochenmärkten des Landes unters Volk. In der Hoffnung, dass der unverfängliche Plausch übers Kochen und Einkaufen beim Wähler verfängt.

Es ist Dienstagvormittag, die Sonne scheint, der ziegelrote Rathausbau wirft einen langen Schatten auf den Marktplatz von Jüterbog (Teltow-Fläming). Mittendrin steht Johanna Wanka, Kulturministerin und Landesvorsitzende der CDU, und greift immer wieder in ihre graue Handtasche, aus der das grüne Wahlkampfmaterial lugt. „Darf ich ihnen ein paar meiner Rezepte anbieten?“, fragt sie die Besucher des Wochenmarkts. Wenn sie die Kärtchen überreicht, deutet sie meist auf ihr Porträt. „Das bin übrigens ich.“

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Wasser gehört nicht untern Hammer

Ein Wahlversprechen von CDU-Politikern und ein BVVG-Angebot, das ein SPD-Politiker gut findet. Seitdem die ZDF-Sendung „heute“ Anfang August über den Kampf gegen die drohende Gewässerprivatisierung berichtete, sind beim Verein Pro Mellensee mehr als 50 E-Mails eingegangen. Sogar ein holländisches Fernsehteam meldete sich. In Wahlkampfzeiten haben auch Landes- und Bundespolitiker die Wichtigkeit des Themas erkannt. Am Freitag suchten Dieter Dombrowski, CDU-Generalsekretär in Brandenburg, der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Sven Petke und Danny Eichelbaum, CDU-Kreisvorsitzender und Landtagskandidat, das Gespräch mit dem Verein und dem Bürgermeister der Gemeinde Am Mellensee.

„Jede Stimme, die unser Anliegen unterstützt, ist willkommen“, empfing Bürgermeister Frank Broshog (parteilos) die Gäste im Fischhof Mellensee. „Wegen des Flughafen-Konsensbeschlusses hat die Gemeinde wirtschaftliche Chancen verpasst. Würden wir nun auch in der touristischen Entwicklung ausgebremst, wäre das fatal.“

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