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Presseecho / Landtag

Der doppelte Justizskandal - Verurteilter Mörder und geständiger Brandstifter kamen in Freiheit

Obwohl innerhalb von nur 27 Tagen zwei Straftäter in Brandenburg frei kamen, hält der Minister die Justiz nicht für überlastet

Potsdam – Zum zweiten Mal innerhalb von nur vier Wochen mussten Brandenburger Justizbeamte unter Minister Stefan Ludwig (51, Die Linke) die Gefängnistore für einen gefährlichen Kriminellen öffnen. Nach dem verurteilten Mörder Michail A. ist jetzt auch Neonazi-Brandstifter Maik Schneider auf freiem Fuß.

In beiden Fällen hob das märkische Oberlandesgericht eine Untersuchungshaftstrafe auf. Grund sind vermeidbare Verzögerungen im Verfahren.

Märkischer Justiz-Irrsinn in freiem Lauf! Ex-NPD-Politiker Schneider wurde wegen des Brandanschlags auf die Nauener Turnhalle zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Bundesgerichtshof kassierte das Urteil wegen Befangenheit eines Schöffen ein.

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Verurteilt, aber auf freiem Fuß - Empörung nach der Haftentlassung von Ex-NPD-Politiker. Gericht argumentiert: Justiz ist zu langsam

Der ehemalige NPD-Politiker Maik Schneider ist wegen eines Brandanschlags auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft verur- teilt worden – und kommt doch aus dem Gefängnis. Das Oberlandesgericht (OLG) Brandenburg begründete die Freilassung aus der Untersuchungshaft am Donnerstag mit vermeidbaren Ver- zögerungen durch die Justiz, die sich auf mehr als sechs Monate summiert hätten. Die Entscheidung stieß auf Kritik – zumal erst kürzlich mit einer ähnlichen Begründung ein Mann das Gefängnis verlassen durfte.

Die oppositionelle CDU-Fraktion im Landtag sieht die Verantwortung für die Freilassung Schneiders bei der rot-roten Landesregierung und beantragte umge- hend eine Sondersitzung des Rechtsaus- schusses. „Erst Sexualstraftäter, dann ein Mörder und jetzt ein Rechtsextre- mist: In Brandenburg kommen Straftä- ter auf freien Fuß, weil die Justiz unter- besetzt ist“, sagte Fraktionschef Ingo Senftleben. „Richter und Staatsanwälte warnen seit Jahren, aber SPD und Linke sind untätig geblieben.“ Auch die Grünen bezweifelten die Arbeitsfähigkeit der Gerichte wegen fehlendem Personal und sprachen von einem „Tiefpunkt der Rechtsstaatlich- keit“. Und der Rechtsexperte der SPD- Fraktion, Erik Stohn, nannte die Ent- scheidung der OLG-Richter „unver- ständlich“. Die Diskussion soll kom- menden Dienstag in einer Sondersit- zung des Rechtsausschusses weiterge- führt werden, teilte die Ausschuss-vor- sitzende Margitta Mächtig am Donners- tagabend mit.

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Luckenwalde / Ringen: Engagierter Luckenwalder Freistilspezialist

Lebenswerk von Reinhard Mehlhorn mit der Ehrennadel des Deutschen Ringerbundes in Gold gewürdigt.

Anlässlich des Saisonabschlusses der Ringer des 1. Luckenwalder SC in der Regionalliga Mitteldeutschland erhielt Reinhard Mehlhorn vor großer Zuschauerkulisse in der Fläminghalle die Ehrennadel des Deutschen Ringerbundes (DRB) in Gold. Damit wurde kurz vor Weihnachten seine langjährige Arbeit für die Entwicklung des Ringkampfsportes gewürdigt. 

Von Schneeberg nach Luckenwalde

„Hardi“, wie Mehlhorn von seinen Freunden und Sportkameraden genannt wird, wurde am 18. September 1948 in Steina bei Döbeln geboren. Er wuchs in Schneeberg auf und begann mit zehn Jahren bei Wismut Aue mit dem Ringen. Nach regionalen Erfolgen wechselte er zur SG Dynamo Luckenwalde und wurde 1966 DDR-Jugend-, später dann Junioren- und Seniorenmeister. 1972 belegte Mehlhorn im polnischen Kattowitz einen 7. Platz bei den Europameisterschaften. Verletzungsbedingt endete wenig später die Sportlerkarriere des Freistilspezialisten. 

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Feierlaune in der Luckenwalder Fläminghalle

Die Regionalliga-Ringer des 1. Luckenwalder SC gewinnen Derby gegen Germania Potsdam unerwartet deutlich mit 25:12.

Der Aufsteiger beendet die Saison als Tabellendritter – LSC-Oberligariege verliert Platzierungskampf.

Luckenwalde Die Saison 2018 in der Regionalliga Mitteldeutschland der Rin- ger fand am Samstagabend mit einer Gala in der Fläminghalle ihren würdi- gen Abschluss. Vor rund 500 Zuschauern ging der gastgebende 1. Luckenwal- der SC als 25:12-Derbysieger über den RC Germania Potsdam von der Matte. Der LSC als Regionalliga-Aufsteiger unterstrich damit, dass er völlig zurecht hinter den beiden sächsischen Clubs AVG Markneukirchen und RV Thal- heim den dritten Tabellenrang in der Endabrechnung belegt. Stimmungsvolle Kulisse in der Fläming- halle Der Abend bot viel von dem, was den Ringkampfsport ausmacht. Interessante Begegnungen und packende Duelle auf der Matte vor einer stimmungsvollen Kulisse.

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