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Presseecho / Landtag

Vor Kabinettssitzung - Kenia streitet um Corona-Verbote

Der Landessportbund macht Druck, Hallensport zu erlauben. Das Kabinett ist vor der Sitzung am Dienstag uneins. Themen sind auch Restriktionen für Prostitution und die Maskenpflicht in Schulen.

Potsdam - Brandenburgs Kenia-Kabinett unter Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) ist uneins über weitere Corona-Restriktionen im Land. Und zwar beim Hallensport für Erwachsene und der Prostitution, was beides - anders als in anderen Bundesländern - in Brandenburg noch strikt verboten ist. Bleibt es dabei? Zwar will die Regierung am Dienstag diverse Verordnungen zur Bekämpfung der Covid19-Pandemie an aktuelle Erfordernisse anpassen, was Woidke mit den Vize-MPs Michael Stübgen (Innen, CDU) und Ursula Nonnemacher (Gesundheit, Grüne) anschließend danach auf einer Pressekonferenz verkünden wollen. Doch noch am Montag, als die Amtschefs zur Vorbereitung tagten, gab es keine Einigung. Es gehe strittig ins Kabinett, hieß es. Nach PNN-Recherchen sah es eher danach aus, dass es bei den Restriktionen für Hallensport und Prostitution bleiben wird. 

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Ringen: MV und Brandenburg kooperieren

Ausbildungsvertrag geschlossen / Stralsunder Talente wechseln an Bundesstützpunkt Frankfurt

Die Ringerverbände von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg haben eine wichtige Zusammenarbeit zur Förderung der Leistungssportler beschlossen. Am vergangenen Freitag vereinbarten Vertreter beider Lager, darunter Uwe Bremer (Präsident RVMV), Vize- Präsident Eckhardt Wallmuth und Jörg Richter, Geschäftsführer des RV Brandenburg, in Stralsund, dass künftig Kaderathleten, die eine Ausbildung bei der Landespolizei MV absolvieren, am Bundesstützpunkt in Frankfurt/Oder trainieren können. Bedingung ist, dass die Ringer ein Einzelstartrecht eines Vereins aus MV besitzen. Zudem wollen beide Verbände bessere Absprachen bei der Wettkampf- und Lehrgangskoordinierung halten.

„Wir haben als Ringer hierbei schon eine gewisse Vorbildstellung in dem wir die Zusammenarbeit mit den benachbarten Landesorganisationen forcieren“, schreibt Danny Eichelbaum, Präsident des RV Brandenburg. „Wir trainieren schon seit langem gemeinsam und entsenden die besten Talente an die Sportschulen nach Luckenwalde und Frankfurt, daher ist es gut, dass jetzt eine schriftliche Basis geschaffen wurde“, ergänzt Bremer.

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Hoffen auf Wettkämpfe im Herbst

Ringen Danny Eichelbaum, seit sieben Jahren Präsident des Ringer-Verbandes Brandenburg, spricht über den Kampf um Olympia, den Bundesstützpunkt Frankfurt und die Bewältigung der Krise.

Danny Eichelbaum ist Abgeordneter des brandenburgischen Landtags und seit November stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Der 46-jährige Jurist, der unter anderem an der Viadrina studiert hat, wohnt in Jüterbog, sein Wahlkreis ist Teltow-Fläming mit der Kreisstadt Luckenwalde. Jörg Richter sprach mit ihm über das politische und sportliche Geschehen in der Corona-Krise, aber auch über die Aussichten für den Ringkampfsport.

Herr Eichelbaum, zunächst ein Blick zurück: Sie haben das Amt des Präsidenten der brandenburgischen Ringer mitten in einer anderen Krise übernommen, denn 2013 sollte eine der ältesten Sportarten überhaupt aus dem olympischen Programm genommen werden. Wie sind sie ausgerechnet da in die Ringerfamilie gerückt?

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Debatte im Rechtsausschuss - Abgeordnete will Gefängnisse abschaffen

Marlen Block (Linke) sorgte im Rechtsausschuss mit einem kontroversen Vorschlag für Aufregung. Unterdessen bewegt sich Brandenburgs Justiz wieder auf den Normalbetrieb zu.

Potsdam - Marlen Block war Strafverteidigerin, bevor sie in den Landtag einzog. Und sie kämpfte für ihre Mandanten. Das könnte erklären, was die Abgeordnete der Linken am Donnerstag im Rechtsausschuss des Landtags forderte: Im Rahmen einer Debatte zum Thema Resozialisierung während der Coronakrise trat sie für nichts weniger als die Abschaffung der Gefängnisse ein.

„Die Erkenntnis, dass der Strafvollzug schädlich ist, ist seit 100 Jahren bekannt“, sagte Block. Das alleinige Vollzugsziel sei die Resozialisierung. Es bringe den Opfern von Straftaten nichts, wenn Menschen eingesperrt würden. Im Ausschuss sorgte das für Aufsehen. „Wir sind hier im Rechtsausschuss und nicht in einem Kolloquium von Elfenbeinturmüberlegungen, wie man die Welt in eine Gummibärchengasse verwandeln kann“, sagte der Abgeordnete der Freien Wähler, Peter Vida. „Ich bin entsetzt über die Forderung der Abschaffung von Gefängnissen“, sagte auch Danny Eichelbaum (CDU). „Das kann man nur als absurd zurückweisen.“ Aufgabe der Justiz sei es vielmehr, alles dafür zu tun, dass Gefangene auf ein straffreies Leben vorbereitet würden. 

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