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Presseecho / Landtag

Sicherheit in Gefängnissen Justiz prüft Einsatz zusätzlicher Zwangsmittel – Verbot von Schusswaffen soll bleiben

In Brandenburg wird angesichts einer hohen Gewaltbereitschaft in Gefängnissen über besseren Schutz nachgedacht, wie der Einsatz bisher verbotener Mehrzweckstöcke. Die CDU würde das begrüßen. Dienstwaffen sollte es indes nur in Ausnahmefällen geben.

Potsdam. In Brandenburg soll die Sicherheit in Gefängnissen verbessert werden – für Insassen und für Bedienstete. In Justizkreisen wird derzeit über zusätzliche Maßnahmen diskutiert, um vor allem den Schutz von Wärtern in den Gefängnissen und beim Transport von Gefangenen zu erhöhen. Im Gespräch ist der Einsatz bisher nicht erlaubter Hilfsmittel des unmittelbaren Zwangs, wie sogenannte Einsatzmehrzweckstöcke und Pfefferspray, wie die MAZ erfuhr.

Im Justizministerium von Ministerin Susanne Hoffmann (CDU) wird derzeit das Sicherheitskonzept für die fünf Gefängnisse im Land überarbeitet. Beim grundsätzlichen Verbot von Schusswaffen soll es indes bleiben. „Die Einführung scharfer Waffen ist nicht Bestandteil des zu erstellenden Konzepts“, sagte Justizsprecher Frank Schauka auf Anfrage.

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CDU Brandenburg will Beamte im Vollzug wieder bewaffnen

Potsdam (MOZ) Das Justizministerium unter der neuen Ministerin Susanne Hoffmann (CDU) arbeitet an einem neuen Sicherheitskonzept für den Strafvollzug

Nach Informationen dieser Zeitung geht es unter anderem auch um die heikle Frage, ob die Dienstwaffen für das Vollzugspersonal wieder eingeführt werden sollen. Ein Sprecher des Ministeriums dementierte am Montag entsprechende Überlegungen. Sie seien nicht Teil des neuen Sicherheitskonzepts. Im politischen Raum werden die Prüfungen hingegen bestätigt.

Schusswaffen waren zu Zeiten des linken Justizministers Volkmar Schöneburg abgeschafft worden. Damals war das vor allem mit dem fehlenden Personal und dem großen zeitlichen Aufwand begründet worden, der für das Schießtraining erforderlich ist. Außerdem sollte der waffenfreie Vollzug vertrauensbildend wirken und das Klima der Resozialisierung stärken.

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Ringerelite im Land - Präsident Danny Eichelbaum im Interview - Strukturwandel im Ringkampfsport in Brandenburg

Ludwigsfelde. Seit 2013 ist der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum Präsident des Ringerverbandes Brandenburg. Mit ihm sprach BlickPunkt Redakteur Jörg Reuter über die Herausforderungen der Sportart in Brandenburg in diesem Jahr.

BlickPunkt: Herr Eichelbaum, Sie sind Mitglied des Landtages, Vorsitzender des Kreistages von Teltow-Fläming und Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Jüterbog, wie kamen Sie zum Ringen?

Danny Eichelbaum: Der Ringkampfsport befand sich 2013 international in einer Krise, das Olympische Exekutivkomitee wollte Ringen aus dem olympischen Programm streichen. Zu diesem Zeitpunkt kamen Trainer und Funktionäre des Ringerverbandes Brandenburg auf mich zu und fragten mich, ob ich als Präsident des Verbandes zur Verfügung stehen würde und die Ringer bei ihrem Kampf um Olympia unterstützen könnte. Viele meiner Freunde waren oder sind Ringer und Luckenwalde ist eine Ringerhochburg, da habe ich gern zugesagt und wir haben auch in Brandenburg viele Aktionen gestartet, um Ringen als olympische Sportart zu retten und diesen Kampf haben wir gewonnen, Ringen ist olympisch geblieben!

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Freistil-Ringer in Frankfurt angekommen

Ringen: Seit diesem Jahr wird im Leistungszentrum an der Oder trainiert. Erfolge bei Turnieren in Nizza und Rom

Frankfurt/Nizza. Die brandenburger Freistilringer sind in Frankfurt angekommen. Seit dem Jahreswechsel trainieren die Athleten, die im Gegensatz zu den Griechisch-Römisch-Ringern auch die Beine der Gegner angreifen dürfen, im Sportzentrum an der Stendaler Straße, das seit 2001 den Griechisch- Römisch-Spezialisten sowie den Frauen und Mädchen vorbehalten war. Doch mit der Leistungs- sportreform gab es auch Veränderungen im Ausbildungssystem der Ringer, die 2001 die Stilartentrennung beschlossen hatten. Demnach wurden die Freistilringer in Luckenwalde ausgebildet, die Ringer aus dem griechisch-römischen Stil warfen an der Oder ihren Anker aus. Seit mehr als zehn Jahren nahm der Leistungsstützpunkt mit Landes- und später auch OSP-Trainer Michael Kothe den weiblichen Bereich unter die Fittiche, der sich bis heute überaus erfolgreich entwickelte und zahlreiche nationale und internationale Erfolge holte. Doch nun sind laut Beschluss der Strukturtagung vor zwei Jahren auch die Freistilringer in Frankfurt angekommen, Luckenwalde bleibt jedoch Ausbildungszentrum.

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