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Presseecho / Wahlkreis

Die Uhren stehen auf fünf vor zwölf - Kita-Initiative Brandenburg: Erzieherinnen schuften sich kaputt – zu leiden haben die Kinder

Die Sonne lacht, die Luft ist warm – ideales Wetter zum Spielen unter freiem Himmel. Auf dem großen Spielplatz der DRK-Kita „Löwenzahn“ in Großbeeren herrscht geschäftiges Gewusel. Es wird geschaukelt, gewippt, geklettert, gebuddelt, gelangweilt, gekreischt, gelacht, geweint. Und mittendrin einige Erzieherinnen, die anschubsen, aufpassen, animieren, trösten, ermahnen. Bei diesem Wetter haben sie noch Glück, weil die meisten Kinder sich weitgehend selbst beschäftigen können. Trotzdem ist ständige Konzentration gefragt. Wie anstrengend ein solcher Job sein kann, auch wenn laut brandenburgischem Erzieherschlüssel genügend Betreuer anwesend sind, konnte gestern der CDU-Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum in der Großbeerener Kita erfahren. In einer der kleineren Kindergartengruppen mit 13 Kindern soll er eine der beiden Erzieherinnen ersetzen, weil die – so will es das Rollenspiel – wegen Krankheit ausgefallen ist. Damit der pädagogisch eher u  nerfahrene Abgeordnete überhaupt weiß, was er zu tun hat, steht ihm die angeblich ausgefallene Erzieherin zur Seite. Dabei soll Silke Schneider nichts tun oder anfassen, was ihr sichtlich schwer fällt. Um auf ihre vielfältigen Aufgaben aufmerksam zu machen, die sie neben der Kinderbetreuung auch noch zu erledigen hat, wie Beobachtung, Dokumentation, Entwicklungsgespräche, Urlaubsvertretung, Weiterbildung, hat sie das alles auf ihr weißes T-Shirt geschrieben.

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Fukushimas Folgen für den Fläming - CDU-Runde diskutiert die Energiewende / Mehr Bürgerbeteiligung ist nötig, aber vollkommene Zufriedenheit nicht zu erreichen

Vor über einem Jahr beschloss die Bundesregierung die Energiewende. Brandenburgs Landesregierung legte im Februar ihre Energiestrategie 2030 vor. Am Dienstagabend diskutierte eine Podiumsrunde der CDU Teltow-Fläming über das Thema „Die Energieversorgung der Zukunft – Chancen und Risiken“ im Clauerthaus Trebbin.

Danny Eichelbaum, Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter, hatte fachkundige Parteimitglieder dazu gebeten. Es diskutierten die Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, der energiepolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Steeven Bretz, Trebbins Bürgermeister Thomas Berger und Hermann Kühnapfel, Landeschef der Unions-Mittelstandsvereinigung.

„Es ist und bleibt ein spannendes Thema, auch ein Jahr nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima“, leitete Eichelbaum die Runde ein. „Die Energiebeschlüsse sind jetzt zehn Monate her und trotzdem hat man das Gefühl, das geht schon ewig“, sagte Reiche. Es handele sich dabei um ein europäisches, nicht nur um ein deutsches Anliegen. Wichtig sei, dass Energie sicher bleibt. „In Deutschland fällt im Jahr nur 14 Minuten der Strom aus. Das ist im Vergleich zu anderen Ländern absolut Spitze“, sagte Reiche. Zudem soll Energiegewinnung nachhaltig sein. „Mit Solardächern oder einer effizienten Hausdämmung, da macht jeder mit. Aber auch unser Landschaftsbild wird sich in den kommenden Jahren verändern, da kommen wir nicht drum herum. Die Konflikte des Energiemixes müssen wir eingehen“, sagte Reiche.

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Gnadensommer dank Riesenpleite - Stimmen zur geplatzten Flughafen-Eröffnung

In der Region rund um den Flughafen war gestern das Echo auf die Nachricht des Tages aus Schönefeld geteilt. Jubel brach aber nicht aus.

Alexander Fröhlich, persönlicher Referent des Bürgermeisters von Blankenfelde-Mahlow:  Die Verschiebung schenkt uns einen Gnadensommer. Dennoch wird der Flughafen an diesem falschen Standort irgendwann ans Netz gehen. Deshalb bleibt es bei unserer Forderung: kein Nachtflug, keine doppeltbelastenden Flugrouten, rechtskonforme und zügige Umsetzung des Schallschutzprogramms und kein Wachstum des Flughafens über das planfestgestellte Maß hinaus.

Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus: Das ist ein gigantisches Debakel und ein herber Rückschlag, der das Vertrauen der Wirtschaft in den Flughafen nicht erhöhen wird. Es ist das zweite Mal, dass Investoren überrascht wurden, nachdem sie auf die Zusage eines Eröffnungstermins vertrauten. Das wird sich nachteilig auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region auswirken.

Kornelia Wehlan, MdL, Die Linke: Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Im Verkehrsausschuss sind uns keine Probleme mitgeteilt worden.

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Königliches Krönungswetter zum Siethener Spargelanstich

Ein wenig nervös waren Jana Saalfeld und ihre Vorgängerinnen im Amt der Spargelkönigin Diana Fiebig (2005), Henrike Frey (2009) und Lisa Schulz (2011) als sie ihr gestern Vormittag das neue Gewand anlegten. „Ich bin ein wenig aufgeregt, weil heute so viele Leute da sind“ gab Jana zu. Vor der Tür tummelten sich hunderte Spargelfans bei königlichem Wetter und genossen Spargelsuppe und die Musik von Kathrin Albrecht und den Dorfmusikanten. Wie gut die Abläufe mittlerweile eingespielt sind, bewies Spargelbäuerin Runhild Ehlers, die fast entspannt wirkte.

Da hatten die Verkäuferinnen im Hofladen weniger Muße, bei 6,90 Euro für die HK1 musste man auch nicht lange überlegen. Den härtesten Job hatte allerdings ein Schaf am Rande des Biergartens, das im dicken Wollpelz die Hitze ertragen musste. Deutlich kühler war das neue Gewand der Spargelkönigin, welches die Kreativkünstlerin Bianca Leisner angefertigt hatte. „Warm ist es trotzdem“ meinte Jana Saalfeld allerdings. Die 17-jährige Kleinbeuthenerin arbeitet seit einem Jahr auf dem Spargelhof und steckt gerade mitten in den Abiturprüfungen. Danach will sie die Abiturientin auf Lehramt studieren, wobei sie noch nicht genau weiß, in welche Richtung es gehen soll. Den Spargel isst sie übrigens am liebsten als Suppe von Mama, wie Jana erklärte.

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