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Presseecho / Landtag

Feierlaune in der Luckenwalder Fläminghalle

Die Regionalliga-Ringer des 1. Luckenwalder SC gewinnen Derby gegen Germania Potsdam unerwartet deutlich mit 25:12.

Der Aufsteiger beendet die Saison als Tabellendritter – LSC-Oberligariege verliert Platzierungskampf.

Luckenwalde Die Saison 2018 in der Regionalliga Mitteldeutschland der Rin- ger fand am Samstagabend mit einer Gala in der Fläminghalle ihren würdi- gen Abschluss. Vor rund 500 Zuschauern ging der gastgebende 1. Luckenwal- der SC als 25:12-Derbysieger über den RC Germania Potsdam von der Matte. Der LSC als Regionalliga-Aufsteiger unterstrich damit, dass er völlig zurecht hinter den beiden sächsischen Clubs AVG Markneukirchen und RV Thal- heim den dritten Tabellenrang in der Endabrechnung belegt. Stimmungsvolle Kulisse in der Fläming- halle Der Abend bot viel von dem, was den Ringkampfsport ausmacht. Interessante Begegnungen und packende Duelle auf der Matte vor einer stimmungsvollen Kulisse.

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Potsdamer fühlen sich pudelwohl in Regionalliga

Nach der Neustrukturierung der Ligen im Deutschen Ringer-Bund ist die Regionalliga die zweithöchste Klasse. Germania Potsdam mischt als Fünfter kräftig mit. Das hat Gründe.

Potsdam. Innerhalb der Neustrukturierung der Ligen im Deutschen Ringer-Bund (DRB) war die Abschaffung der 2. Bundesliga eine der bedeutendsten Veränderungen im Wettkampfsystem. Dadurch wurden die Regionalligen plötzlich zur zweithöchsten Wettkampfklasse in Deutschland.

Mehrere Erstligaabsteiger und Zweitligateams wurden in die Regionalliga-Mitteldeutschland eingegliedert, darunter mit dem 1. Luckenwalder SC, der KG Frankfurt/O.-Eisenhüttenstadt und dem RC Germania Potsdam auch drei Mannschaften aus dem Land Brandenburg. „Da haben wir erstmal geschluckt und überlegt, wie wir ein konkurrenzfähiges Team unter Beachtung unserer Philosophie, Eigengewächsen auch entsprechende Einsatzchancen zu geben, zusammenstellen können“, sagen die Trainer Martin Lehmann und Ricardo Melz. „Aber wir glauben, das ist uns mit der jüngsten Mannschaft der Liga ganz gut gelungen.“

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Belog der Justiz-Minister das Parlament? Entlassener Mörder: Ludwig wusste von Gerichts-Schlamperei

Potsdam - Hat Brandenburgs Justizmini- ster Stefan Ludwig ( 51, Linke) dem Parlament die Unwahrheit erzählt? Im Rechtsausschuss sagte der Politiker, er habe erst im Dezember vom überlangen Verfahren gegen Michail A. ( 64) gewusst, das zur Entlassung des Mör- ders führte. Doch das stimmt nicht. Der Fall regt ganz Brandenburg auf: Nur zehn Monate nach seiner Verurteilung zu zehn Jahren Haft ist Mörder Michail A. wieder frei - weil ein Richter wegen Überlastung eine Frist versäumte (BILD berichtete). Am Freitagabend sollte der Minister im Landtag den Skandal erklä- ren.

"Das ist ein Fall von Staatsversagen", warf ihm CDU-Rechtsexperte Danny Eichelbaum (44) vor, "die Landesregie- rung trägt eine Mitschuld daran, weil sie seit Jahren Richterstellen abbaut." Lud- wig gestand den Abbau von 1850 Stel- len seit den 90er Jahren. Doch die Frist- versäumnis sei nur der Fehler eines "ansonsten sehr tüchtigen Richters". Eichelbaum: "Unerträglich! Sie vernied- lichen und beschönigen." Dann fragte er den Minister: "Wann konkret haben Sie Kenntnis von der Länge des Verfahrens erlangt?" Ludwigs Antwort: "Ich habe von diesem langen Verfahren durch die Entscheidung des Oberlandesgerichts erfahren."

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Missachtung der Justiz

Wieso dauert das Schreiben eines Protokolls in einem brandenburgischen Gerichtsverfahren so lange, dass ein erstinstanzlich verurteilter Mörder freigelassen werden muss?

Diese Frage der Opposition am Freitag in einer Sondersitzung des Rechtsausschusses des Potsdamer Landtags ist mehr als berechtigt. Auch dass der CDU-Abgeordnete Danny Eichelbaum wissen wollte, wie viele andere Häftlinge schon länger als sechs Monate in U-Haft sitzen, hätte man sich im Justizministerium denken können. Dass Minister Stefan Ludwig da im Ausschuss passen musste, grenzt an eine gezielte Missachtung des Parlaments.

Natürlich, Ludwig ist für das jahrzehntelange Totsparen der Brandenburger Justiz nicht allein verantwortlich. Aber die nun angekündigte Trendwende kommt erst im letzten Jahr der zweiten Legislaturperiode der rot-roten Koalition. So muss man konstatieren: Ludwig und seine Vorgänger bei den Linken haben die Situation in der Justiz jahrelang falsch eingeschätzt. Mit mehr Entschlossenheit hätte man schon viel früher Geld für mehr Richter und Justizangestellte locker machen können. Von Benjamin Lassiwe

Quelle: Lausitzer Rundschau, 17.12.2018

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